Zwei Personen machen mit ihren Bikepacking-Rädern eine Pause in den Bergen.

Bikepacking Packliste für Tagestouren und Mehrtagestouren

Rauf aufs Bike, raus aus dem Alltag und nur das dabei, was du wirklich brauchst. Bikepacking bedeutet, leicht zu reisen, clever zu packen und deine Ausrüstung so am Fahrrad zu verstauen, dass Fahrspaß, Kontrolle und Komfort erhalten bleiben. Ob lange Tagestour, Hüttentour mit dem Mountainbike oder mehrtägiges Abenteuer mit Zelt und Gravelbike: Die richtige Bikepacking Ausrüstung und eine durchdachte Packstrategie entscheiden darüber, ob du entspannt unterwegs bist oder dich mit unnötigem Gewicht, scheuernden Taschen und fehlendem Equipment herumärgerst.

 

In diesem Guide findest du eine praktische Bikepacking Packliste für Tagestouren und Mehrtagestouren, abgestimmt auf unterschiedliche Fahrräder, Routen und Anforderungen. Du erfährst, welche Ausrüstung du immer dabeihaben solltest, wie du dein Gepäck sinnvoll verteilst und worauf es beim Bikepacking mit Mountainbikes und Gravelbikes besonders ankommt. Außerdem zeigen wir dir, was sich bei Mehrtagestouren verändert und welche Extras wirklich sinnvoll sind. Hier findest du die komplette Bikepacking Packliste zum Herunterladen.

 

Bikepacking Tipps im Überblick

⚖️ Schweres Gepäck gehört möglichst tief und zentral ans Bike.

⛰️ Beim Mountainbike müssen Taschen fest sitzen und dürfen Federung, Reifen oder Bewegungsfreiheit nicht stören.

🏁 Beim Gravelbike lässt sich Gepäck ideal mit Rahmen-, Sattel-, Lenker- und Oberrohrtasche verteilen.

🧥 Kleidung sollte nach dem Layering-Prinzip funktionieren und wetterfest verpackt sein.

🔧 Werkzeug, Ersatzteile, Erste-Hilfe-Set, Navigation und Notfallinfos gehören immer dazu.

🏕️ Auf Mehrtagestouren kommen je nach Unterkunft Schlafausrüstung, Powerbank, Hygieneartikel und Verpflegung dazu.

 

Richtig packen

Bikepacking wird oft mit mehrtägigen Touren, Rahmentaschen und Übernachtungen im Freien verbunden. Im Kern geht es aber um eine einfache Frage: Was muss mit und wo verstaust du es so, dass du sicher, komfortabel und effizient fahren kannst?

 

Deshalb lohnt sich eine Packstrategie auch bei langen Tagestouren. Statt alles in einen schweren Rucksack zu stopfen, verteilst du Werkzeug, Kleidung, Verpflegung und Notfallausrüstung so, dass du schnell drankommst und dein Bike trotzdem kontrollierbar bleibt.

 

Grundregeln fürs richtige Packen

  • Schweres Gepäck möglichst tief und zentral verstauen.
  • Dinge, die du unterwegs oft brauchst, griffbereit packen: Riegel, Handy, ggf. Regenjacke, Multitool oder Karte.
  • Kleidung, Schlafsachen und Elektronik wasserdicht verpacken.
  • Nichts darf pendeln, klappern, am Reifen schleifen oder die Bewegungsfreiheit einschränken.
  • Probefahrt vor der Tour (komplett beladen).
  • In der Gruppe Werkzeug, Pumpe, Erste-Hilfe-Set und Ersatzteile sinnvoll aufteilen.

 

Bikepacking-Ausrüstung: Diese Basics gehören immer dazu

Die Grundausstattung fürs Bikepacking mit Gravelbikes und Mountainbikes ist ähnlich. Unterschiede entstehen vor allem durch Gelände, Tourdauer, Wetter, Unterkunft und Versorgungsmöglichkeiten.

 

Fahrrad: Deine Ausrüstung beginnt mit dem Rad selbst. Bevor du loslegst, mach einen kurzen Bike-Check: Reifen, Bremsen, ggf. Gabel, Dämpfer und Fahrwerk, Lager, Lenkeinheit, Antrieb und Kette. Bei E-Bikes prüfst du zusätzlich Akku, Motor und Ladezustand.

 

Schutz und Sicherheit: Ein Fahrradhelm gehört auf jeder Tour selbstverständlich dazu. Fahrradhandschuhe und Fahrradbrille schützen zusätzlich und erhöhen den Komfort. Knie- und Ellbogenschoner sind bei MTB-Touren mit langen oder technischen Abfahrten eine sinnvolle Vorsorge.

 

 

 

 

Navigation und Notfall: Handy mit geladener Offline-Karte, ggf. GPS-Gerät, Ausweis, Erste-Hilfe-Set und Notfallinformationen gehören ins Gepäck. In abgelegenem Gelände kann zusätzlich eine physische Karte sinnvoll sein – vor allem, wenn Akku, Empfang oder GPS ausfallen.

 

MTB oder Gravelbike: Was beim Packen anders ist

Ob du mit dem Mountainbike oder Gravelbike unterwegs bist, entscheidet vor allem darüber, in welchen Fahrradtaschen du dein Gepäck am besten verstaust. Beim Gravelbike funktionieren Rahmentasche, Satteltasche, Lenkertasche und Oberrohrtasche meist sehr gut, weil viele Strecken weniger technisch sind und das Rad ruhiger gefahren wird. Beim Mountainbike zählt dagegen maximale Bewegungsfreiheit: Auf Trails dürfen Taschen weder pendeln noch Reifen, Federung, Variostütze oder Körperposition stören.

 

Bikepacking mit dem Mountainbike

Bei technischen MTB-Touren ist ein kompakter Fahrradrucksack oder eine gut sitzende Hipbag oft praktischer als große Taschen am Rad. Das gilt besonders bei anspruchsvollen Abfahrten, engen Kurven, Stufen oder viel Bewegung auf dem Bike. Je technischer die Tour, desto leichter sollte der Rucksack sein. Alles, was du nicht schnell griffbereit brauchst, ist bei längeren Touren oft besser tief und zentral am Bike bzw. im Rucksack aufgehoben.

 

Wichtig: Nutzt du Fahrradtaschen beim MTB-Bikepacking, solltest du vorab prüfen, ob Satteltaschen mit deiner Variostütze kompatibel sind und ob Lenkertaschen bei voller Federgabel-Kompression genügend Abstand zum Reifen haben. Die Taschen sollten fest sitzen und dürfen deine Bewegungsfreiheit nicht einschränken.

 

Bikepacking mit dem Gravelbike

Beim Gravelbike lässt sich Gepäck meist sehr gut direkt am Rad verteilen. Rahmentasche, Satteltasche, Lenkertasche und Top-Tube-Bag halten das Gewicht nah am Rad und entlasten Rücken und Schultern. Viele Gravelbikes haben zusätzliche Aufnahmepunkte für Taschen oder Flaschenhalter, was längere Touren deutlich erleichtert.

 

Für lange Gravel-Strecken ist ein GPS-Gerät oder ein Fahrradcomputer am Lenker besonders praktisch. Die Strecken führen oft über Schotter, Forstwege, Nebenstraßen und durch weitläufiges Gelände. Dabei ist eine zuverlässige Navigation sehr wichtig.

 

Eine Hand bedient ein GPS-Gerät am Lenker eines Bikepacking-Rads.

 

Die richtigen Bikepacking-Taschen: Gewicht sinnvoll verteilen

Das perfekte Taschen-Set-up gibt es nicht. Bike, Verpflegungssituation, Unterkunft, Wetter, Gruppengröße, Streckenwahl und persönliche Vorlieben beeinflussen, was sinnvoll ist. Gerade deshalb lohnt es sich, vor einer größeren Tour Probe zu packen und mit beladenem Bike zu fahren. Kaum etwas stört unterwegs mehr als eine Tasche, die schleift, pendelt oder bei jeder Bodenwelle verrutscht.

 

Für Tagestouren: Rucksack, Hipbag oder kleine Rahmentasche

Auf Tagestouren brauchst du meist keine große Bikepacking-Ausstattung. Für viele MTB-Touren reicht ein gut sitzender Rucksack oder eine Hipbag mit Trinkblase, Werkzeug, Erste-Hilfe-Set, Regenjacke und Snacks. Der Rucksack sollte so leicht wie möglich bleiben – besonders auf technischen Strecken.

 

Auf einfacheren MTB-Routen und beim Gravelbike kann eine Rahmentasche oder Oberrohrtasche sinnvoll sein. Dort verstaust du Riegel, Handy, Geld, Wechselshirt, Schlauch oder Multitool griffbereit, ohne ständig den Rucksack öffnen zu müssen.

 

Eine Person fährt mit dem Bikepacking-Rad auf einem steinigen Bergtrail.

 

Für Mehrtagestouren: Gewicht ans Bike verlagern

Auf Mehrtagestouren verändert sich das Packen deutlich. Zusätzliche Kleidung, Hygieneartikel, Ladegeräte, Schlafausrüstung oder Verpflegung erhöhen Gewicht und Packvolumen. Spätestens dann solltest du das Gepäck möglichst intelligent am Bike verteilen.

 

Für klassische MTB-Hüttentouren oder einen Alpencross setzen viele Fahrradfahrer weiterhin auf einen Fahrradrucksack. Je nach Dauer, Jahreszeit und Unterkunft bewegen sich geeignete Modelle im Bereich von etwa 20 bis 30 Litern. Wer dagegen mit Zelt, Schlafsack, Isomatte und Kocher unterwegs ist, kommt an Bikepacking-Taschen kaum vorbei. Beim Gravelbike ist es meist angenehmer, viel Gewicht direkt am Rad zu transportieren. Eine Kombination aus Rahmentasche, Satteltasche, Lenkertasche und Top-Tube-Bag verteilt das Gepäck besser als ein überladener Rucksack. Ein kleiner Trinkrucksack oder eine Hipbag kann trotzdem sinnvoll sein, wenn du Wasser oder wichtige Kleinteile, zum Beispiel Wertsachen, direkt am Körper tragen möchtest.

 

 

 

 

Bikepacking-Bekleidung für Tagestouren und Mehrtagestouren

Bikepacking-Bekleidung muss beim Fahren funktionieren und je nach Tour auch in der Hütte, im Lager oder beim Einkaufen im Ort taugen. Das Grundprinzip heißt Layering: mehrere dünne Schichten, die du je nach Temperatur, Wind und Wetter kombinierst.

 

Bekleidung für die Tagestour

Du startest vielleicht bei morgendlicher Kühle und schwitzt nach dem ersten Anstieg. Abends, insbesondere in den Bergen, kann es wieder kalt werden. Deshalb gilt: immer eine zusätzliche Schicht dabeihaben und die Wettervorhersage vor der Tour prüfen.

 

Als Baselayer eignet sich ein Funktionsunterhemd aus Kunstfaser oder Merinowolle. Kunstfaser trocknet besonders schnell, Merinowolle punktet mit gutem Temperaturmanagement und bleibt länger geruchsarm. Darüber passt ein kurzärmliges Fahrradtrikot oder ein Longsleeve. Je nach Jahreszeit sind ein Windbreaker oder eine Weste sinnvolle Ergänzungen.

 

Für die Beine eignen sich Bike-Shorts, eine lange Fahrradhose oder eine Radhose mit gepolsterter Innenhose. Bei großen Temperaturunterschieden können Armlinge und Beinlinge sinnvoll sein. Fahrradsocken, Handschuhe, Stirnband oder Schlauchschal sowie Sonnencreme und Lippenpflege mit UV-Schutz runden die Ausrüstung ab.

 

 

 

 

 

Bekleidung für Mehrtagestouren

Auf Mehrtagestouren gilt: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Jedes Gramm im Gepäck spürst du spätestens nach mehreren Stunden im Sattel. Jeden Tag komplett frische Kleidung ist nicht zwingend nötig: Trikot, Socken oder Innenhose lassen sich abends auswaschen und über Nacht trocknen – je nach Material und Bedingungen.

 

Mit zwei gepolsterten Radhosen oder Innenhosen und zusätzlicher Unterwäsche kommst du oft schon sehr weit. Ein Merino-Trikot kann häufig auch zwei Tage getragen werden, ohne stark zu riechen. Das spart Gewicht und Packvolumen.

 

Zusätzlich zur Tagestour-Bekleidung empfehlen sich auf Mehrtagestouren eine leichte Isolationsjacke für kühle Abende, Hüttenschuhe oder leichte Sandalen und insbesondere in den Bergen eine lange Freizeithose. Verpacke Kleidung möglichst in wasserdichten Packsäcken oder Drybags. Viele Bikepacking-Taschen sind wasserabweisend, aber nicht automatisch wasserdicht.

 

Eine Radfahrerin fährt mit Gepäck am Bike durch eine alpine Berglandschaft.

 

Werkzeug und Ersatzteile für unterwegs

Auch mit guter Vorbereitung kann unterwegs immer etwas passieren. Ein platter Reifen, eine lose Schraube oder ein gerissenes Kettenschloss müssen nicht das Ende der Tour bedeuten, wenn du das passende Werkzeug dabeihast.

 

Werkzeug für Tagestouren

Ein platter Reifen gehört zu den häufigsten Pannen auf langen Touren. Deshalb gehören Ersatzschlauch, Flickzeug und Pumpe oder CO2-Reifenfüller zur Grundausstattung. Bei Tubeless-Reifen packst du ein Tubeless-Repair-Kit, Dichtmilch und ein passendes Tubeless-Tool ein.

 

Ein Multitool mit den wichtigsten Inbusgrößen und Kettennieter gehört ebenfalls zur Grundausstattung. In Gruppen ist es sinnvoll, Werkzeug und Ersatzteile aufzuteilen – so muss nicht jede Person alles doppelt tragen.

  • Multitool mit Inbusschlüsseln und Kettennietwerkzeug
  • Ersatzschlauch und Flickzeug bzw. Tubeless-Repair-Kit
  • Fahrradpumpe oder CO2-Reifenfüller
  • Reifenheber
  • Kabelbinder für schnelle Notfall-Fixes
  • Kettenschloss
  • Taschenmesser
  • Etwas Tape

 

Extratipp: Besonders beim Bikepacking mit dem Mountainbike kann ein Schaltauge bei Stürzen, Ästen oder Steinkontakt verbiegen oder brechen. Ein passendes Ersatzschaltauge ist klein, leicht und im Ernstfall sehr wertvoll.

 

Zusätzliches Werkzeug für Mehrtagestouren

Je länger die Tour, desto weiter bist du im Zweifel von der nächsten Werkstatt entfernt. Für Mehrtagestouren lohnt sich deshalb eine etwas erweiterte Werkzeugauswahl – angepasst an Strecke, Bike und Abgeschiedenheit.

  • Zusätzliche Ersatzschläuche, wenn die Tour weit von Fahrradläden entfernt ist
  • Kleines Ketten-Schmiermittel
  • Kleines Flick- oder Reparatur-Set für Taschen und Drybags
  • Ersatz-Bremsbeläge bei längeren Touren mit vielen Abfahrten
  • Optional: Speichenschlüssel oder Ersatzspeiche bei sehr abgelegenen Touren

 

Essen und Trinken: Verpflegung richtig planen

Bei der Bikepacking Packliste ist die Verpflegung ein wichtiger Bestandteil. Sie entscheidet oft darüber, wie entspannt du unterwegs bist. Zu wenig Wasser oder zu wenig Energie machen sich schnell bemerkbar, besonders bei langen Anstiegen, Hitze oder abgelegenen Strecken. Plane deshalb vorab, wie viel du mitnimmst und wo du unterwegs nachfüllen oder einkaufen kannst.

 

Verpflegung für Tagestouren

Auf einer langen Tour können je nach Temperatur, Intensität und Dauer mehrere Liter Wasser nötig sein. Plane lieber etwas Reserve ein und prüfe vorab, wo du unterwegs Wasser nachfüllen kannst. Als grobe Orientierung sind 2,5 bis 3 Liter für eine längere Tagestour ein sinnvoller Ausgangspunkt. Bei Hitze, langen Anstiegen oder fehlenden Nachfüllmöglichkeiten brauchst du entsprechend mehr.

 

Beim Essen gilt: Packe kalorienreiche Snacks ein, die du gut verträgst und auch bei Erschöpfung noch essen magst. Nüsse, Trockenobst, Bananen, Studentenfutter oder gut verdauliche Riegel liefern schnell verfügbare Energie. Wenn du ohne Verpflegungsstopp fahren willst, nimm zusätzlich Brotzeit, Käse, Wurst, vorgekochte Nudeln oder Kartoffeln mit.

 

Verpflegung für Mehrtagestouren

Auf Mehrtagestouren steigt der Energiebedarf deutlich. Der Körper braucht nicht nur während der Fahrt, sondern auch für die Regeneration ausreichend Energie. Wenn du Hüttenübernachtungen planst, kannst du viel Gewicht sparen, weil du weniger Koch- und Essensausrüstung brauchst.

 

Wenn du selbst kochst, eignen sich leichte, haltbare Lebensmittel wie gefriergetrocknete Mahlzeiten, nährstoffreiche Riegel oder eine vorbereitete Müslimischung, die sich mit heißem Wasser in Porridge verwandeln lässt. In diesem Fall solltest du ein kleines Kochset mit Gaskocher, Topf, Besteck und Tasse sollte für deine Bikepacking Ausrüstung einplanen.

 

Wasserfilter oder Entkeimungstabletten können in abgelegenem Gelände sinnvoll sein. Sie reduzieren das Risiko bei geeigneten Wasserquellen und helfen, weniger Trinkwasser tragen zu müssen. Prüfe trotzdem vorher, ob Wasserquellen auf deiner Route zuverlässig vorhanden sind.

 

Zusätzliche Ausrüstung für Mehrtagestouren

Was zusätzlich mit muss, hängt stark davon ab, ob du in Hütten, Hotels, auf Campingplätzen oder draußen übernachtest.

  • Übernachtung: Wer nicht von Hütte zu Hütte fährt, braucht je nach Tour ein leichtes Zelt oder einen Biwaksack, einen Schlafsack passend zum erwarteten Temperaturniveau und eine kompakte Isomatte. Ultraleichte und klein packbare Ausführungen sparen Platz und Gewicht. Übernachtet ihr zu zweit im Zelt, könnt ihr euch die Ausrüstung sinnvoll aufteilen.
  • Energie und Navigation: Eine Powerbank für Handy, GPS und Licht sind auf Mehrtagestouren sehr wichtig. Wer viel auf unbekannten Strecken unterwegs ist, fährt mit einem dedizierten GPS-Gerät viel zuverlässiger als nur mit dem Smartphone – und schont dessen Akku.
  • Körperpflege: Chamois-Creme gegen Druckstellen, Blasenpflaster, Zahnputzzeug, kleine Seife und ein Mikrofaserhandtuch machen nach dem zweiten Tag im Sattel einen großen Unterschied.

 

Bikepacking-Packliste als PDF zum Herunterladen

Du möchtest deine Ausrüstung vor der Tour schnell abhaken? Dann lade dir hier unsere Bikepacking Packliste als PDF herunter und passe sie einfach an deine Route, dein Bike und die geplante Tourdauer an. So behältst du den Überblick und vergisst weder Werkzeug noch Verpflegung, Bekleidung oder wichtige Notfallausrüstung:

 

Bikepacking Packliste als PDF

 

Fazit: Gut vorbereitet auf Tour

Bikepacking hat viel mit Logistik zu tun und auch dieser Teil macht eine Menge Spaß. Ausprobieren und der Austausch mit anderen Bikern sind hier der Schlüssel. Mit der richtigen Vorbereitung wird jede Tour zum Erlebnis!

 

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