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Big Mountain Powder Ski

 

Achtung! Wenn „Deep-Powder“ vorhergesagt wird, dann wachsen sich Ski dieser Kategorie – in Vorfreude – von selbst. Im Alpenraum sind diese Tage limitiert, aber wenn dann doch der Powder-Swell kommt, dann sind die Big Mountain Powder Latten dein Backup für maximalen Surf!

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Mehr über Big Mountain Powder Freeride Ski

FREERIDE SKI – PERFEKT FÜR ORDENTLICH TIEFSCHNEE


Durch ordentlich Mittel- und Schaufelbreiten bekommst du das Maximum aus deinem Powder-Tag. Mit Big Mountain Partnern wie Armada, K2, Line, DPS und vielen mehr dürfen wir dir jedes Jahr ein breites Sortiment von hoher Qualität präsentieren. Worauf du beim Kauf von Freeride-, Bigmountain- und Powderski achten solltest, verraten wir dir in diesem Powderski-Guide.


WIE VIEL MITTEL- & SCHAUFELBREITE BEI FREERIDE SKI?

Keine Sorge! Mit Mittelbreiten ab rund 100 Millimetern und Schaufeln zum Pizzateig rollen, haben wir in der Kategorie Big Mountain Powder Ski alle dicken Latten untergebracht. Breiter geht’s wirklich nicht!


Freeride Ski unterscheiden sich in Konstruktion, Shape und Rocker, doch eines ist Ihnen gemeinsam: Eine Mittelbreite von über 100 Millimeter. Grundsätzlich gilt, je mehr Mittelbreite, desto mehr Auftrieb im Powder. Die Taillierung zum Skiende und Schaufel beeinflusst direkt den Radius und damit die Manövrierfähigkeit des Skis. Je geringer die Taillierung, desto träger fahren sich die Ski. Eine stärkere Taillierung sorgt für verspieltere Fahreigenschaften.


Achtung beim Kantengriff! Größere Mittelbreiten wirken sich negativ auf den Kantendruck aus. Sofern du einen Freetouring Ski suchst, sei dir bewusst, dass Spitzkehren und technische Traversen deutlich anspruchsvoller sind je breiter und länger die Ski sind.

ROCKER & CAMBER BEI FREERIDE SKI

Und aufgepasst? Die Experten wurden bestimmt im oberen Absatz etwas nervös. Auftrieb nur durch Mittelbreite? Die Fahrcharakteristik und Eigenschaften wie der Auftrieb eines jeden Freeride Skis werden natürlich auch zu einem beträchtlichen Teil aus der Balance zwischen Rocker und Camber bestimmt Letztlich als über die Rockerkonstruktion. Hinzu kommt das Gesamtgewicht sowie die Massenverteilung am Ski. Diese beiden Faktoren sind abhängig von Einsatzbereich der Ski und dementsprechend den Verstärkungen.


Je stärker der Ski zur Mitte hin gerockert ist, desto stärker erzeugt dieser einen Auftrieb. Egal ob unverspurte Hänge mit leichtem Champain-Powder oder Nassschnee, Fullrocker Ski fahren sich gerade hier für Anfänger, durch den enormen Auftrieb, am einfachsten. Tip & Tail gerockerte Ski bieten durch den Camber-Bereich unter der Skimitte zusätzlich Carving-Performance. Aber Vorsicht! Bitte unterscheide hier zwischen On-Pist-Carving und dem Cruisen im Powder. Ski der Kategorie Powder und Bigmountain haben absolut nichts auf Pisten zu suchen.


FREETOURING SKI & BIG MOUNTAIN - WIE GEHT DAS?

Suchst du leichte Powderski, die du auch für Skitouren verwenden kannst? Dann nutze einfach den Filter „Gewicht“. Je nach Fitness und deinem Aktionsradius solltest du in jedem auf das Gewicht achten. Auch wenn die Ski immer leichter geworden sind in den letzten Jahren - mehr Breite bedeutet natürlich auch mehr Gewicht. Das kann dann schon mal auf um 1500 g steigen, was im Aufstieg natürlich zu spüren ist.

BACKCOUNTRY ODER BIG MOUNTAIN FREERIDE SKI?

Big Mountain Freeride Ski sind konstruiert für hohen Speed, Laufruhe und Fahrstabilität im Gelände. Diese Ski bieten eine sehr hohe Kontrolle bei Geschwindigkeiten, langen Turns in steilen Hängen und Punkten genau dort wo die Leistungs-Grenzen der Allmountain Ski zu finden sind!


Aber Achtung! Diese Bretter sind nicht für den gelegentlichen Abstecher ins Gelände gedacht. Richtige Freeride Ski sind Spezialisten für massive Powder-Lagen, bei denen Pistenraupen überfordert sind und sich die Lawinenwarntafel dunkelrot färbt. Sie sind die perfekte Ergänzung zu deinen bisherigen Allmountain- oder Pistenski.


DIE PASSENDE BINDUNG FÜR FREERIDE SKI

Okay, du planst schon, mit dem Faltstuhl in der Liftschlange zu campen, um die ersten Lines zu droppen? Dann hast du dich hoffentlich auch um die richtige Bindung für deinen Freeride Ski gekümmert!? Freeride Ski bringen aufgrund ihrer Mittelbreite und ihres Volumens ordentlich Hebel mit und dieser muss gesichert werden. Diese Bindungen sind optimiert für den Freeride-Einsatz und verhindern beispielsweise Frühauslösungen nach harten Drops.


Zudem bieten Freeride Bindungen auch die passende Stopperbreite. Sofern du dir ein Freeride Ski-Set zusammenstellen möchtest, achte bei der Bindungswahl darauf, dass diese auch kompatible Stopper bietet.

WELCHE LÄNGE BEI FREERIDE SKI?

Damit der Spaß garantiert ist, solltest du auf jeden Fall zur richtigen Länge greifen. Für Anfänger empfehlen wir hier exakt die eigene Körpergröße. Für Fortgeschrittene und Pro's kann und darf es gerne etwas mehr sein. Bist du gerne verspielt im Gelände unterwegs? Dann kannst du wieder etwas die Länge reduzieren. Grundsätzlich gilt: Langer Ski gleich Laufruhe, kurzer Ski gleich manövrierfähig. Alle Details zur Skilängenauswahl findest du in unserem Skilängen-Guide.


Solltest du keine weiteren Fragen haben, dann schnapp dir deine Powder-Mates und hau dich in die butterweichen Hänge! Vergiss aber bitte die LVS-Sicherheitsausrüstung nicht!


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Viel Spaß beim Lesen!