Gravelbikes

- -10%neu
ScottAddict 20 Gravelbike Carbon Black / Indigo PurpleUVP 3898,95 €3499,00 €Verfügbare Größen: - -10%neu
ScottBike Speedster Gravel 10 Gravelbike Taupe BeigeUVP 1798,95 €1619,00 €Verfügbare Größen: - -10%neu
ScottAddict 20 Gravelbike Taupe BeigeUVP 3898,95 €3499,00 €Verfügbare Größen: - -13%neu
Cannondale700 U Topstone Crb 3 Grx 2x Gravelbike Smoke BlackUVP 2998,95 €2599,95 €Verfügbare Größen:
- -7%neu
ScottSpeedster 30 Gravelbike Grape PurpleUVP 1498,95 €1399,95 €Verfügbare Größen: - -6%neu
ScottAddict 30 Gravelbike White / Splatter BlueUVP 2698,95 €2549,95 €Verfügbare Größen: - -7%neu
ScottSpeedster Gravel 30 Gravelbike BlackUVP 1498,95 €1399,95 €Verfügbare Größen: - -7%neu
ScottScale Gravel 10 Gravelbike Carbon Black / Indigo PurpleUVP 2698,95 €2499,95 €Verfügbare Größen:
- -13%neu
CannondaleTopstone Carbon 3 Grx - 2x Gravelbike ChalkUVP 2998,95 €2599,95 €Verfügbare Größen: - -11%neu
ScottAddict 40 Gravelbike Wenge GreenUVP 2698,95 €2399,00 €Verfügbare Größen: - -11%neu
ScottAddict 30 Gravelbike Carbon BlackUVP 2698,95 €2399,00 €Verfügbare Größen:
- -20%neu
CannondaleTopstone 2 Cues - 1x Gravelbike Tungsten BlueUVP 1998,95 €1599,95 €Verfügbare Größen: - -18%neu
CannondaleTopstone Carbon 2 Axs Smartsense Gravelbike Copper OreUVP 4498,95 €3699,95 €Verfügbare Größen: - -24%
ScottAddict Gravel 10 Gravelbike UltraviolettUVP 6598,95 €4999,95 €Verfügbare Größen: - -21%
ScottAddict Gravel 40 Gravelbike Olivine Green / Blackberry PurpleUVP 2798,95 €2199,95 €Verfügbare Größen:

Die E-Gravel-Bikes haben die Fahrradwelt im Sturm erobert. Nun fragst du dich, ob
dieses Bike für dich sinnvoll ist und wofür du es eigentlich einsetzen kannst.
Dieses Modell ist nicht nur für den Sommer geeignet, auch in der kalten
Jahreszeit ist ein Gravelbike ein guter Begleiter. Durch die Möglichkeit, Gepäck
oder Schutzbleche anzubringen, ist es auch für das Pendeln zur Arbeit
gut geeignet. Ob Straße oder Feldweg, schneebedeckt oder freigeräumt, beides stellt für das Allround-Gravelbike kein Problem dar.
Was genau ist ein Gravelbike?
Ganz allgemein kann man das Gravelbike zwischen Rennrad und Mountainbike ein absoluter Alleskönner. Das Rennrad ist schneller und meist leichter, aber nur für feste Untergründe ausgelegt. Das Mountainbike ist für Waldwege und Offroad gedacht und auf befestigten Straßen eher schwer und langsam. Hier kommt das Gravelbike ins Spiel: Es füllt die Lücke und vereint die Vorteile von beiden Bikes.
Wie unterscheidet sich die Grundausstattung von einem Rennrad?
Der erste Unterschied zwischen einem Gravel-Bike und einem Rennrad ist die Bereifung. Während bei einem Rennrad darauf geachtet wird, die Bereifung relativ schmal zu halten, um auf asphaltierten Straßen so wenig Rollwiderstand wie möglich zu haben, fährt man bei einem Gravelbike breitere Reifen, um auch auf Touren Spaß zu haben. Um Platz für die breiteren Reifen zu haben, haben Gravelbikes eine breitere Achsaufnahme als Rennräder. Beim Rennradfahren geht es also in erster Linie darum, auf ebenen Straßen so schnell wie möglich von A nach B zu kommen. Wohingegen du mit deinem Gravelbike auch ruhig mal einen Abstecher auf Schotterwege oder Trails machen kannst.

Unterschiede bei Lenker und Handling
Des Weiteren spielt der Lenker eine wichtige Rolle. Dieser ist ausschlaggebend für die Sitzposition auf dem Fahrrad. Während man bei einem Rennrad einen eher schmaleren, leichten Lenker wählt, um Gewicht zu sparen und die Aerodynamik zu erhöhen, setzt man bei einem Gravelbike auf einen etwas breiteren Lenker, um durch den größeren Hebel ein besseres Handling im Gelände zu ermöglichen. Bei einem Lenker gibt es viele weitere Faktoren, die beachtet werden müssen. Diese werden aber hauptsächlich nach persönlichem Wohlbefinden beurteilt.
Rahmengeometrie und Sitzposition
Auch die Rahmenform der zwei Modelle ist unterschiedlich. Prinzipiell muss beim Kauf eines
neuen Bikes unbedingt auf die richtige Rahmengröße geachtet werden, ansonsten
wirst du keinen Fahrspaß haben.
Kommen wir nun zu den verschiedenen Faktoren des Rahmens. Das Oberrohr ist bei
Gravelbikes meist länger und abfallend, wodurch es eine gemütlichere
Sitzposition ermöglicht als das Rennrad. Durch den weiteren Radstand verleiht
dir das Rad eine gewisse Stabilität, welche du im Gelände benötigst.
Des Weiteren liegen Gravelbikes höher auf der Straße als Rennräder. Das
bedeutet im Gelände mehr Bodenfreiheit, aber auf der Straße nicht so viel Windschnittigkeit wie mit dem Rennrad.
Q-Faktor und Kontrolle im Gelände
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist der Q-Faktor. Dieser beschreibt den horizontal gemessenen Abstand von einem Kurbelarm zum anderen (gemessen auf Höhe der Pedale). Dieser Faktor ist bei Gravelbikes minimal größer, wodurch sich dein Stand verbreitert. Der breitere Stand hilft dir dabei, dein Bike besser unter Kontrolle zu haben, und gibt dir die nötige Sicherheit, welche du gerade im Gelände benötigst.

Was es bei der Ausstattung zu beachten gibt
Sowohl beim Rennrad als auch beim Gravelbike erfreuen sich Scheibenbremsen immer größerer Beliebtheit. Gerade im Gelände ist eine zuverlässige Bremse absolut unerlässlich. Hier bieten sich hydraulische Scheibenbremsen an, sie vereinen maximale Bremskraft und Kontrolle. Zudem sind Scheibenbremsen witterungsbeständig und im Vergleich zu Felgenbremsen besteht bei Schlamm oder Nässe keine Gefahr.
Schaltung: 1-fach oder 2-fach Antrieb
Allgemein wird sowohl auf dem Gravelbike als auch auf
dem Rennrad eine 1-fach- oder eine 2-fach-Schaltung gefahren. Darunter
versteht man die Anzahl der Kettenblätter an der Kurbel. Mit einer 1-fach-Schaltung kann man sich Gewicht sparen, weshalb viele Rennräder damit ausgestattet
sind, aber auch bei Gravelbikes ist das keine Seltenheit mehr. Die 1-fach-Schaltung bietet viele Vorteile. Unter anderem spart man sich den Umwerfer,
wodurch man ein Verschleißteil weniger hat. Außerdem vermeidet man die Dopplung
von Gängen und das Schalten ist generell einfacher. Wenn du also hinten auf
eine 12er- oder 13er-Kassette setzt, hast du eine beachtliche
Übersetzungsbandbreite und bist gut ausgerüstet.
Aber die 1-fach-Schaltung bringt auch Nachteile mit sich. So musst du zum
Beispiel, um einen größeren Gangwechsel vorzunehmen, die komplette Kassette
durchschalten. Des Weiteren können große Gangabstufungen bei der Beschleunigung
stören.
Die 2-fach-Schaltung ist und bleibt auch weiterhin interessant, da sie sehr
vielseitig ist. Fahrer von weiten Strecken schätzen die Schaltung sehr, da man
viele Gänge zur Auswahl hat. Durch den Umwerfer werden schnell große
Gangwechsel ermöglicht. Aber auch hier gibt es wieder Nachteile zu beachten.
Zum einen ein höheres Gewicht wegen zusätzlicher Komponenten wie zum Beispiel
dem Umwerfer. Dieser ist bei unebenem Untergrund oder Schlägen zudem fehler-
und schmutzanfällig.


Gravel-Bike: Alu oder Carbon?
Bei Gravelbikes der Einstiegs- bis oberen Mittelklasse ist das Standard-Rahmenmaterial Alu. Dieses punktet mit attraktivem Gewicht, hoher Steifigkeit und somit optimaler Beschleunigung. Auf holprigem Untergrund fühlen sich Alu-Gravelbikes eher steif an, somit sind sie nicht die Komfortabelsten.
Wer auf ein möglichst geringes Gewicht aus ist, der sollte auf Carbon setzen. Der Kohlefaserrahmen besticht durch seine hohe Steifigkeit und Härte. Ein weiterer Vorteil gegenüber Aluminium ist die Flexibilität im Layering. Das heißt, man kann genau da, wo man Steifigkeit möchte, wie zum Beispiel am Tretlager und Unterrohr, viel Material verwenden. Die Materialanordnung wirkt sich anschließend auch auf die Fahreigenschaften des Rahmens aus.
Alt bekannte Namen
Mittlerweile sind Gravelbikes aus der Fahrradwelt nicht mehr wegzudenken, weshalb immer mehr altbekannte Firmen Gravelbikes bauen. Von Centurion bis hin zu Scott – die Auswahl ist riesig. Welches am besten zu dir passt, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab.
Wenn du dir bereits Gedanken darüber gemacht hast, wo dich dein nächstes Fahrrad hinbringen soll und du zu dem Schluss gekommen bist, dass ein Gravelbike die optimale Wahl für dich wäre, dann stöbere durch unseren Online-Shop oder komm uns in unseren Filialen besuchen und lass dich bei der Auswahl beraten. Außerdem findest du nützliches Zubehör, Fahrradhelme, Protektoren, Rucksäcke und vieles weitere bei uns im Shop.
FAQ – häufige Fragen zu Gravelbikes
Für wen lohnt sich ein Gravelbike?
Ein Gravelbike ist der ideale Allrounder für Radfahrer, die Vielseitigkeit suchen, gerne abseits des Asphalts auf Schotter- und Waldwegen fahren, aber dennoch sportlich auf der Straße unterwegs sein wollen. Es eignet sich perfekt für Pendler, Bikepacking-Abenteuer, lange Touren und als Ganzjahresrad.
Für wen ist ein Gravelbike besonders geeignet?
- Abenteuerlustige & Entdecker: diejenigen, die neue Wege erkunden möchten, ohne sich Gedanken über den Untergrund zu machen.
- Vielseitigkeitsliebhaber: Fahrer, die nicht zwischen Rennrad und Mountainbike wählen wollen, sondern ein Rad für alles (Stadt, Wald, Straße) suchen.
- Sportliche Pendler: ideal für den täglichen Weg zur Arbeit, auch bei schlechteren Bedingungen oder unbefestigten Wegen
- Bikepacker & Tourenfahrer: aufgrund zahlreicher Montagepunkte für Taschen und Gepäckträger perfekt für mehrtägige Touren.
- Rennrad-Fans im Winter: perfekt, um bei Kälte und Schmutz sicher auf Schotter zu trainieren.
Teste am besten ein Gravelbike aus, bevor du dir im Sport Conrad Online-Shop eins zulegst.
Warum heißt es Gravelbike?
Ein Gravelbike heißt so, weil es speziell für das Fahren auf „Gravel“ – also Schotter, Kies und unbefestigten Wegen – entwickelt wurde. Der Begriff stammt aus dem Englischen und hat sich international für diese vielseitige Fahrradkategorie etabliert.
Gravelbikes kombinieren Eigenschaften aus Rennrad, Cyclocrossbike und Mountainbike: Sie haben einen Rennlenker für effizientes Fahren, aber eine stabilere Geometrie, breitere Reifen und mehr Komfort für lange Touren auf wechselnden Untergründen. Dadurch eignen sie sich sowohl für Asphalt als auch für Waldwege oder Schotterpisten.
Ist Gravelbike anstrengender als Rennrad?
Ob ein Gravelbike anstrengender ist als ein Rennrad, hängt vor allem vom Untergrund und der Fahrweise ab. Auf glattem Asphalt fährt sich ein Rennrad in der Regel schneller und effizienter, da es schmalere Reifen, eine sportlichere Sitzposition und eine stärker auf Geschwindigkeit ausgelegte Geometrie besitzt.
Ein Gravelbike ist dagegen für Komfort und Kontrolle auf wechselndem Terrain gebaut. Breitere Reifen, ein stabilerer Rahmen und eine etwas aufrechtere Sitzposition sorgen dafür, dass sich das Rad auf Schotter, Waldwegen oder bei langen Touren deutlich angenehmer fährt.
Auf Asphalt kann ein Gravelbike daher minimal mehr Kraft erfordern, auf unbefestigten Wegen ist es dagegen oft sogar effizienter, weil du sicherer und entspannter fahren kannst. Bei Sport Conrad findest du Gravelbikes mit unterschiedlichen Reifenbreiten und Übersetzungen, sodass du das passende Setup für Speed, Touren oder Abenteuer abseits der Straße wählen kannst.
Was ist der Unterschied zwischen Gravelbike und Trekkingrad?
Der wichtigste Unterschied zwischen Gravelbike und Trekkingrad liegt in Lenker, Fahrgefühl und Einsatzbereich.
Gravelbike:
- Rennlenker (Dropbar) für mehrere Griffpositionen
- sportlichere Geometrie und höheres Tempo
- ideal für lange Touren auf Asphalt, Schotter und Waldwegen
- oft für Bikepacking und sportliche Abenteuer genutzt
Trekkingrad:
- gerader Lenker für aufrechte Sitzposition
- stärker auf Komfort und Alltag ausgelegt
- meist serienmäßig mit Schutzblechen, Gepäckträger und Licht
- ideal für Pendeln, Radreisen und Stadtfahrten
Ein Gravelbike ist also die sportlichere und geländeorientierte Alternative, während ein Trekkingrad eher ein komfortables Allroundrad für Alltag und Touren ist. Im Sortiment von Sport Conrad findest du sowohl sportliche Gravelbikes für Offroad-Abenteuer als auch komfortable Trekking- und Reiseräder – so kannst du genau das Bike wählen, das zu deinem Fahrstil und Einsatzbereich passt.



