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LAWINENSONDEN

Um für den Ernstfall bestens gewappnet zu sein, gehört bei deiner Lawinenausrüstung neben Lawinenschaufel, Lawinenrucksack und LVS-Gerät auch die Lawinensonde ins Gepäck eines jeden Freeriders oder Skitourengehers. Schließlich ist die Lawinensonde ein unverzichtbarer Teil deiner Ausrüstung, um in einem Notfall deine Überlebenschancen signifikant zu steigern.
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Verlässliche Sicherheit im Schnee mit Lawinensonden bei Sport Conrad

Sicherheit geht vor, besonders bei deinen Abenteuern abseits der Piste. Mit unserer Auswahl an hochwertigen Lawinensonden bist du bestens ausgestattet, um im Ernstfall schnell und effektiv zu handeln. Entdecke jetzt unsere zuverlässigen Sonden, die dir dabei helfen können, im Notfall das Leben eines Verschütteten zu retten. Finde bei Sport Conrad deine perfekte Lawinensonde und genieße unbeschwerte Skitage.


Was ist eine Lawinensonde?

Eine Lawinensonde ist ein Bestandteil der Lawinenausrüstung und bezeichnet einen Metallstab, bestehend aus Sondensegmenten. Damit kannst du dich im Falle einer Verschüttung durch den Schnee tasten, um die verschüttete Person schneller zu finden und die Lage sowie die Verschüttungstiefe zu ermitteln.

Die Nutzung einer Lawinensonde ist dabei relativ einfach und kann die Rettungszeit von Verschütteten von bis zu 25 Minuten auf 11 Minuten reduzieren. Daher sollten Lawinensonden in keiner vollständigen Lawinenausrüstung fehlen, denn Freerider, Tourengeher und Co. wissen, die ersten 15 Minuten nach einer Verschüttung sind entscheidend.


Was gehört noch zu einer Lawinenausrüstung?

Für eine vollständige Lawinen- bzw. Sicherheitsausrüstung sind drei Komponenten wichtig. Zum einen die bereits beschriebene Lawinensonde, aber auch die Lawinenschaufel und das LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät) gehört zu dieser wichtigen Ausrüstung. Optional gibt es auch noch Lawinenrucksäcke, die mit einem besonderen Airbag versehen sind, welcher im Notfall ausgelöst werden und so die Verschüttungstiefe reduzieren kann. Bevor du dich in dein Abenteuer stürzt, solltest du vorerst immer sichergehen, dass deine Lawinenausrüstung vollständig und funktionstüchtig ist.

Wann brauche ich eine Lawinensonde?

Sobald du abseits präparierter Pisten unterwegs bist, solltest du immer eine Lawinensonde bei dir tragen. Im Notfall ist jede Sekunde entscheidend. Ob du nun Skitouren, Skibergsteigen oder Freeriding liebst, sobald du im freien Gelände bist, darf eine Lawinenausrüstung nicht fehlen. Es ist egal, ob du Profi oder Einsteiger bist - in lebensgefährlichen Situationen solltest du für die Kameradenrettung stets ausgerüstet sein.


Wie ist eine Lawinensonde aufgebaut?

Eine Lawinensonde besteht aus mehreren Sondensegmenten, die alle mit einer Schnur (Spannkordel) verbunden sind. Indem an der Schnur gezogen wird, lässt sich die Sonde schnell und einfach zu einem langen Stab zusammenfügen. Ist die Lawinensonde zusammengesteckt, so kann an der Zugseite die Schnur fixiert werden, damit diese sich nicht einfach löst. Zusätzlich befindet sich an der Seite der Elemente ein Maßstab, der die Verschüttungstiefe anzeigen soll. Unten an der Sonde befindet sich die leicht abgerundete Sondenspitze, die in den Schnee vordringt. Nach dem Einsatz lassen sich Lawinensonden einfach wieder zusammenstecken, wodurch sie ein geringes Packmaß besitzen und so leicht transportiert werden können.

Hinweis: Einige Hersteller bieten ein sogenanntes Schnellspannsystem. Durch dieses System lassen sich die Sonden noch schneller und intuitiver spannen.


Der Einsatz einer Lawinensonde wird als Sondieren bezeichnet. Die richtige Handhabung einer Sonde ist extrem wichtig, denn kommt es zu einer Verschüttung, dann zählt jede einzelne Sekunde. Um deine Sonde richtig anzuwenden, solltest du die Sonde stets im 90 °C Winkel zur Schneeoberfläche anwenden.

Wie ist eine Lawinensonde aufgebaut?

Wie sondiere ich richtig?

1. Nutze dein LVS-Gerät für die Feinortung, hierbei musst du den Verschütteten erstmal per LVS-Gerät orten.

2. Ausgehend von dem Punkt, an dem die kleinste Entfernung zum Verschütteten gemessen wurde, beginnst du zu sondieren. Bewege dich dabei in einer Spirale, systematisch von innen nach außen. Deine Einstichlöcher sollten dabei in Abständen von etwa 25 cm platziert werden.

3. Wenn du auf einen Widerstand triffst, lasse die Sonde stecken und nutze sie zur Orientierung für das Bergen.


Zum Ausgraben solltest du deine Lawinenschaufel nutzen.

Auch beim Sondieren gilt: Übung macht den Meister! Oftmals kann es schwer sein, einen Verschütteten von Steinen oder dem Erdboden zu unterscheiden, deshalb ist es wichtig, das Sondieren regelmäßig zu üben.


Eine Lawinensonde darf in keiner Sicherheitsausrüstung fehlen. Die Anwendung ist zwar einfach und intuitiv, trotzdem solltest du die passende Sonde für dich finden. Denn Material, Länge und Gewicht sind unter anderem ausschlaggebend für das Packmaß deiner Sonde, welches du stets einberechnen solltest.

Darauf solltest du beim Kauf deiner Lawinensonde achten

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Bei uns findest du darüber hinaus viele weitere Artikel, die du zur Ortung von Verschütteten brauchst, denn nur mit einer vollständigen Lawinenausrüstung kannst du im Ernstfall Leben retten!


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