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ALL MOUNTAIN SNOWBOARDS

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All Mountain Snowboards online kaufen bei Sport Conrad

Du willst ein Snowboard für alles? Du hast gerade erst angefangen zu boarden? Du bist schon ein erfahrener Rider, der sich selbst bei ordentlich Speed wohlfühlt? Du bist gern auf Pisten unterwegs, aber vielleicht pflügst auch ab und zu mal durch Pulverschnee? Kleinere Kunststücke im Park reizen dich auch? Dann ist ein All Mountain Snowboard in jedem Fall genau das richtige für dich! Aber ist das nicht ein bisschen viel versprochen – nur ein einziges Board für alle Vorlieben? Na gut, FAST alle Vorlieben. Wir zeigen dir, worauf es beim Kauf ankommt und geben dir Tipps, wie du dein perfektes All Mountain Board findest!


Was genau ist ein All Mountain Snowboard?

Ein All Mountain Board ist genau das, was der Name verspricht: Es ist für den ganzen Berg geeignet, du kannst damit unglaublich viel anstellen.


Zum einen kann es dir als Anfänger dabei helfen, dich mit dem Snowboarden vertraut zu machen. Das Gute: Du kannst es dann auch weiterfahren, wenn du schon mehr Erfahrung hast und fortgeschritten bist. Das Board weist keine spezifischen Eigenschaften auf, die extra für den einen oder anderen Riding Style konzipiert sind.


Wann ist ein All Mountain Board nicht das richtige? Wenn du ein echter Profi, ein richtiger Freerider, Backcountry-Geher oder Freestyler bist, dann solltest du dir auf jeden Fall ein spezielles Brett holen. In allen anderen Fällen ist ein All Mountain Snowboard ein idealer Kompromiss.


Vorteile von All Mountain Boards
• All Mountain Snowboards sind eine Mischung aus stabil und flexibel, was sie extrem vielfältig macht
• Du kannst verschiedene Spielarten des Boardens ausprobieren, ohne immer ein neues Board zu kaufen

Nachteile von All Mountain Boards
• Ein Kompromiss ist ein Kompromiss: Zum racen, richtig powdern oder für ausgedehnte Freestyle-Sessions solltest du auf spezielle Boards zurückgreifen

Ein All Mountain Snowboard ist vielfältig einsetzbar

Der Shape und das Material für dein All Mountain Board

Der Shape bezeichnet die Geometrie des Snowboards. Je nachdem ist es besser für den einen oder anderen Einsatz geeignet. All Mountain Boards kommen meistens in drei Ausführungen.

Directional Twin: Auch für Tricks im Park
Der Shape eines Directional Twin Snowboards ist symmetrisch. Bei einem All Mountain Snowboard steht die Bindung meist mit einem leichten Setback nach hinten verschoben (Directional Twin Tip). Das heißt, die Nose ist etwas länger als der Tail, da die vordere Bindung ein wenig nach hinten versetzt daherkommt. Ansonsten sind Nose und Tail ziemlich gleich aufgebaut (gleich hart etc.). Ein Directional Twin Snowboard funktioniert zusätzlich zum All Mountain fahren auch im Park.


Directional: Fürs Carven auf der Piste und Tiefschnee
Auch beim Directional Shape ist die Bindungsposition weiter nach hinten versetzt und das Board ist fürs Vorwärtsfahren ausgelegt. Das hat Vorteile fürs Carven auf der Piste, aber du kannst ein solchen Board auch für deine Tiefschneeversuche nutzen.


Asymmetrisch: Einfaches Carven
Ein assymetrisches Board hat einen kleineren Sidecut auf der Fersenkante als auf der Zehenkante und sorgt für eine bessere Kontrolle des Boards. Assymetrische Boards gibt es neben All Mountain Boards auch für Freestyle und Freeride Boards.


Das Material
Nicht nur im Shape, sondern auch im Material können All Mountain Boards sich enorm unterscheiden. Aus Holz oder Carbon – das ist zumindest für Anfänger noch nicht so wichtig. Carbon ist leichter, aber eben auch teurer. Wichtiger ist hier nach weichen und harten Boards zu unterscheiden.

Der Flex: Weiches oder hartes Board?

Der Flex eines Snowboards zeigt dir an, wie elastisch das Board ist und er definiert, wieviel Kraft erforderlich ist, um das Board zu biegen und Bewegungen einzuleiten. Je härter, desto mehr Kraft musst du aufbringen. Warum ist das wichtig?


Weichere Bretter verzeihen eher Fahrfehler, die zu Beginn automatisch passieren, viel besser als ein härteres Modell. Außerdem lässt sich ein weiches Board schon bei niedrigen Geschwindigkeiten leicht drehen. Freestyler, die noch nicht ganz so versiert sind, können ebenfalls von weichen Boards profitieren – einige Tricks sind damit einfacher und eine unsaubere Landung fällt nicht so ins Gewicht. Bei höheren Geschwindigkeiten wird es allerdings schwieriger, das weiche Board zu kontrollieren: Wenn du schon richtig gut fährst, schnell oder im Gelände unterwegs bist, brauchst du ein steiferes Board.

All Mountain Snowboards kommen auch hier wieder mit einem Kompromiss: Sie haben meist einen mittleren Flex – sie verzeihen ebenfalls noch den ein oder anderen Fehler, sind nicht zu hart für Freestyle Tricks, bringen aber genug Härte mit, um kontrolliert zu carven und Pisten unsicher zu machen.


Länge, Breite, Gewicht

All Mountain Boards gibt es in unterschiedlichen Längen und Breiten und sie sind mal schwerer und mal leichter. Das Snowboard muss zu deinem Körper passen, damit du Spaß beim Fahren hast. 


Dein All Mountain Snowboard sollte mindestens so lang sein, dass es dir bis kurz unters Kinn reicht und auf keinen Fall über deine Nase hinausgehen. Je mehr Anfänger du bist, desto kürzer sollte das Board sein – es wird dir damit leichter fallen, die Drehungen einzuleiten. Größere Füße brauchen ein breiteres Brett als kleinere Füße. Die Snowboard Boots dürfen auf keinen Fall über die Board-Kanten hinausragen. Ansonsten greife lieber zu einem Wide-Board. Natürlich ist ein leichteres All Mountain Boards für Anfänger leichter zu handhaben als ein schweres. Aber Snowboards sind nach Belastungsgewicht eingeteilt – halte dich also unbedingt an die Gewichtsklassen.

Das Snowboard muss zu deinen Skills und zu deinem Körper passen

Passendes Equipment für deine Snowboard-Abenteuer

Wenn du jetzt weißt, wie du dir dein perfektes All Mountain Board aussuchst, kannst du fast schon loslegen! Vielleicht brauchst du jetzt noch die restliche Ausrüstung, um endlich über den Schnee zu surfen.


Für dein Board brauchst du die passende Bindung - achte hier auf jeden Fall darauf, dass Bindung und Board kompatibel sind. Dazu passend brauchst du natürlich auch gute Snowboardschuhe.  


Wichtig ist auch eine gute Snowboardhose, die dir Bewegungsfreiheit garantiert und dich gleichzeitig warmhält. Dazu passend solltest du dir auch eine Snowboardjacke zulegen. Warme Wäsche gehört natürlich drunter und kuschelige, robuste Handschuhe an die Hände. Damit deine Füße guten Halt in den Boots finden und deine Füße warm bleiben, gibt es auch Snowboardsocken.


Zu guter Letzt solltest du dir noch eine gescheite Snowboardbrille zulegen und einen Helm, der dich bei deinen Abenteuern schützt. 


In unserem Online Shop findest du die passende Ausrüstung. Natürlich kannst du auch einfach bei unseren Top-Snowboardmarken stöbern, wie zum Beispiel Burton, Capita, Deeluxe, K2, Nitro oder Rome.


Sport Conrad wünscht dir viel Spaß beim Boarden!