Travel Guide: Berge, Seen und jede Menge Schafe auf der Südinsel Neuseelands

NEUSEELAND – Das Land der unendlichen Weite, das alles bietet was das Herz eines jeden Outdoor-Fans begehrt: Unberührte Natur so weit das Auge reicht, Nationalparks, Berge, Regenwälder, Fjorde, türkisblaue Seen, Sandstrände und natürlich ringsum das Meer. Nicht zu vergessen sind auch die über 30 Millionen Schafe, die sich vor allem auf der Südinsel Neuseelands tummeln. 

Wir hatten dieses Jahr das große Glück und durften eine der vielen Schaffarmen von Icebreaker auf der Südinsel Neuseelands besuchen. Was wir auf der Farm erlebt haben, und wo uns die Reise im Süden Neuseelands sonst noch hingeführt hat, wollen wir Dir natürlich nicht vorenthalten. In diesem Travel Guide erzählen wir Dir deshalb von den schönsten Orten und Abenteuern,  die wir auf unserer 16-tägigen Reise gesehen und erlebt haben. Außerdem haben wir im Anschluss auch noch ein paar nützliche Tipps und Tricks sowie Wissenswertes über Neuseeland für Dich zusammengestellt. 

So viel können wir im Vorhinein aber schon verraten: Neuseeland hat uns definitiv in seinen Bann gezogen!

 

Must Sees & TO DOS auf der Südinsel


In nur 16 Tagen kann man natürlich bei Weitem nicht alles sehen, was Neuseeland zu bieten hat. Trotzdem haben wir versucht unsere Zeit auf der Südinsel so gut wie möglich zu nutzen und haben dabei einiges erlebt. Gestartet hat unsere Reise auf einer Farm in der Nähe von Queenstown und hat uns über mehrere Nationalparks bis nach Christchurch geführt – knappe 2000km haben wir insgesamt zurückgelegt. Unsere schönsten Stopps und Abenteuer haben wir für Dich hier zusammengefasst: 

 

Farmstay – Lerne das Leben auf den riesigen Schaffarmen kennen

Um Einzutauchen in das Leben der Kiwis (so nennen sich die Neuseeländer selbst) gehört ein Farmstay auf einer der etlichen Schaffarmen Neuseelands unbedingt mit aufs Programm. Denn auch wenn Du von zuhause Bauernhöfe und das Leben am Land kennst, kannst Du die Farmen in Neuseeland nur schwer damit vergleichen. Die Weite des Landes zeigt sich nämlich auch hier – Farmen mit mehreren tausend Hektar Land sind hier keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Die Farm, die wir in Otago – einer Region im Süden der Insel – besucht haben, hat auf einer Fläche von 12 000 ha in etwa 11 500 Schafe – davon über 7000 Merino Schafe, deren Wolle an Icebreaker geliefert wird. Auf so einer großen Fläche müssen die Schafe zuerst gefunden werden, bevor sie einmal jährlich von den Hügeln ins Tal getrieben werden. Die Schäfer und vor allem die Hunde leisten hier wirklich unglaubliche Arbeit, die man mit eigenen Augen gesehen haben muss! 

 

 

Fjordland Nationalpark mit Milford Sound – Das achte Weltwunder?

Unser nächster Stopp war Te Anau, eine kleiner Ort am See, der der perfekte Ausgangsort ist, um Fjordland zu erkunden. Von hier lassen sich unzählige Trekkingtouren planen oder auch ein Besuch zu einem der berühmten Fjorde Neuseelands. Wir haben uns für den einfach erreichbaren Milford Sound entschieden. Auf dem 119km langen Highway SH94 von Te Anau bis nach Milford Sound bekommt man bereits einen ersten Eindruck von der beeindruckenden Landschaft im Fjordland Nationalpark. Ganz anders als noch in der Hügellandschaft rund um Queenstown, hat man hier das Gefühl immer tiefer in den Regenwald hineinzufahren. Vom Highway zweigen jede Menge Wege ab, die zu Aussichtspunkten oder kurzen Wanderwegen führen. Am Weg nach Milford Sound solltest Du Dir deshalb unbedingt genügend Zeit nehmen, um ein paar Zwischenstopps einzubauen. Einen besonders spektakulären Ausblick soll die Wanderung auf den Key Summit bieten – da bei uns das Wetter aber nicht mitgespielt hat, haben wir leider nur weißen Nebel gesehen. 

Angekommen am Milford Sound, kann man im Besucherzentrum jede Menge verschiedene Bootstouren buchen – die im Endeffekt aber alle das gleiche anbieten: eine eineinhalb- bis zweistündige Fahrt auf dem bekannten Fjord. Auch wenn es ein recht touristischer Programmpunkt ist, sollte man sich das auf keinen Fall entgehen lassen! Der Fjord, der von hohen Bergen und Wasserfällen umgeben ist, strahlt eine ganz eigene Magie aus, die für immer in unseren Köpfen bleiben wird.

Von Te Anau aus lohnt sich aber nicht nur ein Fahrt zum Milford Sound, es lassen sich auch viele tolle Wanderungen von hier starten. Wir hatten leider nicht die Zeit einen der Great Walks von Neuseeland in Angriff zu nehmen und haben uns deshalb für eine Tageswanderung auf dem Kepler Track entschieden. Von den Control Gates des Nationalparkes über Hängebrücken und durch Wälder bis zum Lake Manapouri, wo man sich am Sandstrand sonnen kann. 

In der offiziellen Broschüre des Nationalparkes findest Du alle möglichen Wanderungen rund um Te Anau, aber auch entlang des Milford Highway.

 

 

Queenstown & Wanaka – Etwas Action gefällig?

Queenstown mit seiner wunderschönen Berg- und Seen-Kulisse gilt als das Mekka für abenteuerlustige Actionfans in Neuseeland. Bungee Jumping, Skydiving, Downhill fahren – hier gibt es viele Möglichkeiten um den Adrenalinspiegel in die Höhe zu treiben. Aber auch zum Kajak fahren und wandern lädt die Region ein. Im Winter verwandeln sich die Berge rund um Queenstown und Wanaka in beliebte Skigebiete. Abgesehen vom Sport lädt Queenstown aber auch zu einem gemütlichen Tag in der Stadt und der Seepromenande ein. Als Burgerfan solltest Du Dir außerdem auf keinen Fall einen Burger von Ferburger entgehen lassen. Die Schlange ist zwar oft lang, aber das Warten lohnt sich.

Wenn Du von Queenstown nach Wanaka fährst, empfehlen wir Dir unbedingt die etwas längere Route über die Crown Range Road zu nehmen. Es ist die höchste Hauptstraße Neuseelands und bietet einen wunderschönen Ausblick über Berge und Seen. In Wanaka solltest Du Dir außerdem auf keinen Fall die beliebte Wanderungen auf den Roy’s Peak entgehen lassen. Der steile, 11km lange Anstieg ist zwar anstrengend, aber wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. 

 

 

Mt. Cook Nationalpark – Einmal nach Mittelerde

Der Mt. Cook Nationalpark ist auf jeden Fall ein Must-See auf der Südinsel. Am Weg von Queenstown nach Christchurch solltest Du hier unbedingt einen Stopp einlegen. In dem 700m2 großen Nationalpark liegen 22 der 27 Dreitausender Neuseelands. Darunter ist auch der höchste Berg des Landes – der Mt. Cook mit 3755m. Auf Maori heißt er Aoraki, was übersetzt „der die Wolken durchbohrt“ heißt. Und auch als wir am Fuße des Berges standen mussten wir leider feststellen, dass er tatsächlich die Wolken durchbohrt, denn vom Gipfel war leider nichts zu sehen. Die Landschaft des Nationalparks hat uns trotzdem völlig verzaubert – man fühlt sich als wäre man inmitten eines Herr der Ringe Films. Im Park gibt es eine Vielzahl gut ausgebauter Rundwege, die man gemtülich entlang gehen und dabei die Natur genießen kann. 

Am Weg zum Mt. Cook Nationalpark fährt man den türkisblauen Lake Pukaki entlang. Wenn das Wetter schön ist, solltest Du am Rückweg aus dem Park stehen bleiben und in das klare Wasser des Bergsees springen oder Dich ans Ufer setzen. Mit Aussicht auf den Nationalpark ist es der perfekte Ort um den Tag ausklingen zu lassen. Am Weg nach Christchurch bietet sich natürlich auch noch ein Zwischenstopp am mindestens genauso schönen Lake Tekapo an. 

 

 

Christchurch – The Garden City

Christchurch ist die größte Stadt auf der Südinsel, die sich nach schweren Erdbeben 2010 und 2011 noch im Wiederaufbau befindet. Viele alte viktorianische Gebäude wurden dabei leider zerstört und müssen aufwendig wiederaufgebaut und restauriert werden. Trotzdem hat Christchurch nichts von seinem Charme verloren. Hier erwarten Dich unzählige Cafés und kleine Shops, eine große Kunstszene, die jede Menge zu bieten hat und viele spannende Museen. Uns hat es vor allem der wunderschöne Botanische Garten von Christchurch mit den vielen Seen, dem Rosengarten und dem Palmenhaus angetan. Durch den Garten zieht sich außerdem der Avon River, auf dem man wie in Venedig in großen Gondeln eine Bootstour machen kann. Im Besucherzentrum gibt es einen tollen Souvenirshop mit Honig aus der eigenen Imkerei, und auch ein schönes Café, in dem man leckere Kuchen und Snacks bekommt und den Ausblick genießen kann. 

Wenn Du genug von der Stadt und vom Sightseeing hast, kannst Du außerdem einen entspannten Tag am Sumner Beach direkt außerhalb von Christchurch verbringen. Mit dem Auto fährst Du nur etwa 15min, mit dem Bus eine halbe Stunde. 

 

 

Akaroa & Banks Peninsula – Französisches Flair

Von Christchurch aus lohnt sich definitv ein Ausflug auf die Halbinsel „Banks Peninsula“ und die historische Hafenstadt Akaroa. Nur eineinhalb Stunden entfernt vom englisch angehauchten Christchurch findet man sich in Akaroa von französischem Flair umgeben – kleine Bistros und Bäckereien, französische Fahnen und auch den ein oder anderen französischen Wortfetzen fängt man beim Schlendern durch die Hafenstadt auf. Aber nicht nur Akaroa, sondern auch die wunderschöne Hügellandschaft auf der Halbinsel, die vor mehreren Millionen Jahren durch Vulkanausbrüche entstanden ist, hat uns verzaubert. Rund um die Halbinsel reihen sich kleine Buchten mit Häfen, auf die man auf einer Fahrt über die Summit Road einen herrlichen Ausblick hat.

 

 

Kaikoura – Mit Delfinen schwimmen

Die Küstenstadt Kaikoura liegt rund 180km nördlich von Christchurch und ist ein wahres Paradies für Tierliebhaber. Hier gibt es Wale, Delphine, Robben  und auch die für Neuseeland bekannten Köngisalbatrosse bekommt man zu Gesicht. Um die Robbenkolonie zu finden, reicht in der Regel ein Spaziergang entlang der Küste – hier liegen die Tiere faul auf den Steinen und sonnen sich. Um Walen, Delphinen und auch den Albatrossen näher zu kommen, ist es am besten eine Tour zu buchen.

Wir haben uns dafür entschieden mit Delphinen „schwimmen“ zu gehen und hatten ein unvergessliches Erlebnis! Mit einem Neopren Anzug und Schnorchelausrüstung ausgestattet ging es auf einem Boot hinaus aufs Meer in Richtung der Delphin Kolonie. Sobald ein paar Delphine gesichtet werden bleibt das Boot in einigem Abstand stehen und die Schnorchelgruppe springt ins Wasser. Nun ist Eigeninitiative gefragt – denn um die neugierigen und auch verspielten Tiere anzulocken, muss man natürlich so interessant wie möglich sein. Das heißt unter Wasser lustige Geräusche von sich geben, Lieder singen und sich am besten wie ein Delphin bewegen. Wir hatten Glück und kamen den Delphinen ganz nahe. Bis auf wenige Zentimeter sind die Tiere zu uns gekommen und haben uns umkreist. Aber nicht nur im Wasser, sondern auch am Boot ist die Begegnung mit den Delphinen etwas ganz Besonderes. Die Schwarzdelphine gehören zwar zu den eher kleineren Delphinen, aber dafür auch zu den akrobatischsten. Immer wieder springen die Tiere aus dem Wasser und machen Schrauben, Drehungen und Saltos! 

Neben den vielen Möglichkeiten mit der neuseeländischen Tierwelt in Berührung zu kommen, solltest Du dort unbedingt auch den schönen Weg an der Küste entlangspazieren, auf dem sich zahreiche Aussichtspunkte befinden. Für den ganzen Rundweg brauchst Du in etwa 3-4 Stunden. Für eine kleine Stärkung zwischendurch solltest Du einen Stopp bei dem Straßenimbiss in der Nähe der Robbenkolonie einlegen. Hier bekommt man frischen Fisch, Muscheln und auch Langusten zu günstigen Preisen.

 

 

Tipps und Tricks für Deine Reise nach Neuseeland


Falls Du nach unserem kurzen Reisebericht auch Lust bekommen hast ins Land der Kiwis zu reisen, haben wir für Dich ein paar nützliche Tipps für Deine Reise nach und in Neuseeland zusammen gestellt.

 

Wie kommst Du am besten nach Neuseeland?

Der internationale Flughafen von Neuseeland ist in Auckland auf der Nordinsel. Hier hast Du normalerweise die günstigsten und auch die besten Verbindungen aus Europa. Wenn Du allerdings, so wie wir, nur die Südinsel Neuseelands erkunden willst, kannst Du auch direkt nach Christchurch fliegen oder im Anschluss direkt einen Inlandsflug nach Christchurch oder Queenstown buchen. 

Das Buchen von Flügen ist allerdings fast schon eine eigene Wissenschaft. Deshalb wollen wir mit Dir unsere ausgeklügelsten Geheimnisse bezüglich des Buchens von billigen Flügen teilen. Sicherlich, last-minute Deals sind immer eine Option, aber nicht immer die günstigste. Um das beste Angebot zu finden, solltest Du generell laut Studien etwa 7 Wochen im Vorhinein suchen.

Um auch tatsächlich den günstigsten Preis zu ergattern, ist es außerdem immer eine gute Idee sich für Preisalarme anzumelden. Du kannst Dich entweder direkt bei Deiner Lieblingsairline dafür registrieren oder bei einer der vielen Vergleichsportale, beispielsweise skyscanner.net, kayak.com, Google Flights und alle, die Du noch so findest.

Eine weitere praktische Sache sind Airline Meilen. Mach Dich schlau, researche ein wenig und wenn Du Glück hast, kannst Du ein gratis One-way Ticket nach Neuseeland ergattern.

 

Unterkunft und Reisen vor Ort

Da die meisten Orte auf der Südinsel recht klein sind, gibt es hier auch nur eine beschränkte Anzahl an Unterkünften. Besonders in den beliebten Orten solltest Du daher früh genug buchen. Ansonsten kann es schon einmal passieren, dass Du gezwungener Maßen Deine Route ändern musst. Die beste Option in Neuseeland ist daher das Reisen mit einem sogenannten „self-contained“ Camper. Mit einem solchen Van bist Du rechtlich gesehen in der Lage auf öffentlichem Grund fast überall zu übernachten. Der Unterschied zu einem normalen Wohnmobil ist, dass die „self-contained“ Camper nicht nur einen Frischwasser-, sondern auch einen  Abwassertank haben. Dadurch sind sie umweltfreundlicher und werden mit verschiedenen Privilegien belohnt. Welche genauen Vorraussetzungen es für solche Fahrzeuge gibt, findest Du hier

Wenn Du lieber in Hotels, Hostels und B&Bs anstatt in einem Bus schläfst, solltest Du Dir auf jeden Fall überlegen ein Auto zu mieten. Das Busnetz in Neuseeland ist zwar sehr gut ausgebaut und es gibt viele Hop-on Hop-off Busse, aber abhängig davon welche Route Du planst, bist Du mit einem Mietauto um einiges flexibler. Außerdem gehört ein richtiger Roadtrip durch die hügelige und bergige Landschaft von Neuseeland einfach dazu.

Aber Achtung: Vergiss nicht, dass in der ehemaligen britischen Kolonie Linksverkehr herrscht!

 

Reisezeit

Je nachdem was Du vorhast, kannst Du eigentlich das ganze Jahr über nach Neuseeland reisen. Die stabilsten und wärmsten Wetterverhältnisse herrschen natürlich im neuseeländlischen Sommer von Dezember bis Februar. Zu dieser Zeit kannst Du besonders viel Sonne tanken und in den vielen Seen und im Meer baden gehen. Wenn Du allerdings vor allem wandern möchstest, ist es besser, Du weichst auf den Frühling von September bis November oder auf den Herbst von März bis Mai aus. Dann sind die Temperaturen immer noch angenehm, aber nicht mehr so extrem warm. Zum Skifahren eignen sich schließlich Juni bis August am besten, wenn in Neuseeland der Winter eingebrochen ist.

 

Wissenwertes über Neuseeland


Damit Du Dich umso mehr auf Deine bevorstehende Reise nach Neuseeland freuen kannst, haben wir zum Abschluss noch ein paar interessante Zahlen und Fakten über Neuseeland für Dich: 

  • Auf Maori, der Sprache der Ureinwohner, heißt Neuseeland „Aotearoa“, was übersetzt lange weiße Wolke bedeutet.
  • Neben Englisch ist auch Maori offizielle Amtssprache Neuseelands.
  • 15% der Einwohner Neuseelands gehören zu den indigenden Maori. 70% sind europäischer Abstammung, 9% asiatischer und 7% kommen ursprünglich von verschiedenen Pazifikinseln.
  • Mit nur 4,5 Mio Einwohnern auf einer Fläche von 270km2 leben in Neuseeland nur in etwa 17 Einwohner pro km2. 75% davon leben wiederum auf der Nordinsel, weshalb vor allem die Südinsel Neuseelands oft als ein einziger großer Nationalpark bezeichnet wird. 
  • Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass nur 5% der Lebewesen in Neuseeland Menschen sind. Die restlichen 95% sind Tiere. 
  • Dazu zählen auch 30 Mio Schafe, die Neuseeland weltweit zu dem Land mit der höchsten Schafdichte machen.
  • Außerdem gibt es in Neuseeland so viele verschiedene Vogelarten, dass es dazu sogar einen eigenen Wikipedia Eintrag gibt! Der wohl bekannteste Vogel ist der flugunfähige Kiwi, der als Nationaltier Neuseelands bekannt ist.
  • Neuseeland wurde als letzte bewohnbare Landmasse entdeckt und gilt somit als jüngstes Land der Welt. 
  • Egal wo man sich im Land gerade befindet, man ist nie mehr als 128km vom Meer entfernt. 
  • Und falls Dich das alles noch immer nicht überzeugt hat: Neuseeland hat pro Kopf mehr schottische Dudelsack Bands als jedes andere Land der Welt.

 

Kia ora! Wir wünschen Dir viel Spaß auf Deiner Reise!