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MIPS TECHNOLOGIE

Das MIPS Brain Protection System (BPS) wurde für zusätzlichen Schutz gegen die bei einem Sturz auf das Gehirn einwirkende Rotationsbewegung entwickelt. Sie kann leichtere und schwere Hirnverletzungen zur Folge haben. Bei Integration in einen Helm kann das MIPS BPS diese Rotationsbewegungen reduzieren, indem das System diese Kräfte abschwächt. Die Abkürzung MIPS steht für Multi-directional Impact Protection System.
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Warum brauche ich MIPS?

Unfallstatistiken zufolge trifft der Kopf bei einem Sturz meist schräg auf dem Boden auf. Ein schräger Aufprall erzeugt Rotationsbewegungen, auf die das menschliche Gehirn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr empfindlich reagiert. Sie können schwere Verletzungen verursachen. Das MIPS BPS kann diese Rotationsbewegungen reduzieren und so das Risiko einer Schädigung des Gehirns verringern.

Das MIPS Brain Protection System (BPS) befindet sich im Helm, in der Regel zwischen dem Innenpolster und dem EPS-Schaum (einem hochwertigen Schaum zur Absorption von Energie). In bestimmten Aufprallsituationen kann das MIPS BPS gefährliche auf das Gehirn übertragene Kräfte reduzieren. Durch das MIPS BPS System kann der Kopf im Helm gleiten, was den anderenfalls auf das Gehirn übertragene Drehimpuls reduzieren kann. Wird die Rotationskraft umgeleitet, verringert sich das Risiko einer zu hohen Belastung des Hirngewebes. 


Rotationsbewegung: Warum ist sie so gefährlich?

Das menschliche Gehirn ist genial – aber empfindlich. Bei einem schrägen Aufprall können Rotationsbewegungen Belastungen des Hirngewebes verursachen, was zu schweren Hirnverletzungen führen kann. Eine Gehirnerschütterung oder gar noch schwerere Hirnverletzungen entstehen in den häufigsten Fällen durch eine solche Rotationsbewegung, die auf das Gehirn wirkt.

MIPS ist ein System zum Schutz des Gehirns

Entwickelt für zusätzliche Sicherheit: Das MIPS Brain Protection System (BPS) befindet sich im Helm, in der Regel zwischen dem Innenpolster und dem EPS-Schaum (einem hochwertigen Schaum zur Absorption von Energie). In bestimmten Aufprallsituationen kann das MIPS BPS gefährliche, auf das Gehirn übertragene Kräfte reduzieren. MIPS steht für Multi-directional Impact Protection System.

So funktioniert Mips

Das MIPS Brain Protection System (BPS) wurde für zusätzlichen Schutz gegen die im Falle eines Sturzes auf das Gehirn übertragene Rotationsbewegung entwickelt. Sie kann leichtere und schwere Hirnverletzungen zur Folge haben. Bei Integration in einen Helm kann das MIPS BPS diese Rotationsbewegungen reduzieren, indem das System die wirkenden Kräfte abschwächt. Es handelt sich dabei um eine reibungsarme Schale, die ein Gleiten von 10 bis 15 mm des Kopfes innerhalb des Helms in alle Richtungen zulässt und die Rotationsbewegungen verringert. Das MIPS BPS sorgt so für zusätzlichen Schutz in Deinem Helm.


Belastung des Gehirns

Rotationsbewegung aus einem schrägen Aufprall kann Belastungen des Gehirns verursachen, die wiederum zu Zerrungen des Hirngewebes führen können. Die Abbildung beruht auf Daten, die durch Sensoren im Kopf des Crashtest-Dummys erfasst wurden. Der mit einem Helm ausgestattete Dummy-Kopf wurde auf einem Prüfstand des MIPS-Labors in Schweden einem schrägen Aufprall ausgesetzt. Die Abbildung zeigt die Belastung des Gehirns durch einen schrägen Aufprall, wenn sich auf dem Dummy-Kopf dieselbe Art Helm befindet – mit und ohne MIPS BPS.

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