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Umweltschonend nach Südtirol reisen

Die Tourismusregionen der Alpen sind attraktiv, weil sie besonders lebenswert sind: Hier lädt uns eine intakte Natur zum Entspannen ein, eine gastfreundliche Hotellerie und Gastronomie lässt uns vom Alltag abschalten und das Leben in vollen Zügen genießen. Als Bergsportler schätzen wir zudem die sportlichen Herausforderungen, die uns das Urlaubsziel bietet. Doch mit der Attraktivität steigen auch die Besucherzahlen und viele Regionen leiden zunehmend unter dem Massentourismus. Südtirol mit seinen vielfältigen Regionen setzt daher verstärkt auf sanften Tourismus.

Unter dem Motto "Tourismus geht auch anders" bietet Südtirol nachhaltige Alternativen in Form von Biohotels, der Auszeichnung umweltfreundlicher Angebote und der Schaffung von Mobilitätsangeboten. Denn ein wichtiger Faktor für einen umweltfreundlichen Urlaub ist die An- und Abreise sowie die Mobilität vor Ort. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) entfallen 75 Prozent der CO2-Emissionen im Urlaub auf die Mobilität. Wir stellen einige umweltfreundliche Möglichkeiten vor.

Umweltfreundliche Mobilität

Mit Bus und Bahn in den Urlaub nach Südtirol

Wie komme ich von Deutschland, Österreich oder der Schweiz ins Vinschgau? Mit Bus und Bahn ist das einfacher, als man denkt. Wir haben für dich ein paar Verbindungsvorschläge herausgesucht.

 

Deutschland:

Mit dem Flixbus von München nach Meran in 4:35 Stunden

Mit der Deutschen Bahn von München über Bozen nach Meran in 4:41 Stunden

 

Österreich:

Mit dem Flixbus von Wien über Innsbruck nach Meran in 7:57 Stunden

Mit der ÖBB ab Innsbruck über den Brenner nach Meran in 2:51 Stunden

       

Schweiz:

Flixbus von Zürich nach Bozen in 7:10 Stunden und weiter mit Bus oder Bahn

Mit der SBB von Zürich über Landquart, Zernez, Mals, Töll nach Meran in 6:04 Stunden

 

Details findest du auf suedtirol.info und Trainline.


Damit deine Anreise mit der Bahn so bequem wie möglich ist, hat südtirolmobil das Anschlussticket für Kund:innen der Deutschen Bahn oder der ÖBB entwickelt. Zum Preis von 5 Euro können am Ankunftsort alle regionalen Busse und Bahnen am selben Tag genutzt werden. Gleiches gilt für den Abreisetag. Das Ticket ist im Zug und in den DB-Reisezentren erhältlich.

Ein Verbund für einfachere Mobilität: Südtirolmobil

Jeder kennt das: Man möchte auf das Auto verzichten, scheitert aber bei der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in einer fremden Region oder Stadt am komplizierten Tarifsystem oder der schlechten Übersicht über die Verbindungen. Nicht so in Südtirol: Das Verbundsystem südtirolmobil vereinfacht die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel dank eines einzigen Tickets, einer durchdachten App und einer übersichtlichen Website


Zu südtirolmobil gehören alle Stadt-, Regional- und Citybusse, diverse Seilbahnen sowie Regional- und Regionalexpresszüge. Auch Fahrräder können gegen eine Gebühr von 7 Euro pro Tag mitgenommen werden.

 

Free Ride: Mit dem Südtirol Guest Pass

Wer in Südtirol ein Hotelzimmer bucht, hat freie Fahrt. Denn die Vorteilskarte für Gäste beinhaltet die unbegrenzte und kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort. Und das ist noch nicht alles: Die verschiedenen Regionen Südtirols bieten weitere Vorteile wie freien Eintritt in Museen oder die kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen. Der Guest Pass gilt nicht in Fernverkehrszügen wie EC, Italo und Railjet. Details zum Guest Pass erhalten Gäste in ihrer Unterkunft.


Weitere Informationen findest du bei Südtirol Tourismus.


Bild und Headerbild © IDM Südtirol–Alto Adige

Bewegungstalent: Elan Voyager

Warum sich auf dem Weg in den Skiurlaub abmühen, wenn es auch einfach geht? Der Elan Voyager ist der erste All-Mountain-Ski der Welt, der sich einfach zusammenklappen und in einer handlichen Tasche verstauen lässt. So kann man gemütlich mit Bus oder Bahn in den Skiurlaub nach Südtirol reisen.


Zusammengeklappt ist der Ski weniger als einen Meter lang. So passt sich der Ski ganz einfach den Reisevorlieben an – egal welches Verkehrsmittel man favorisiert. Der Voyager setzt keine Grenzen.


Dabei bietet der Carvingski mit Amphibio-Technologie eine Pistenperformance wie seine nicht faltbaren Geschwister. Denn auch beim flotten Falter setzt Elan auf hochwertige Materialien und durchdachte Konstruktionen, die viel Power und Fahrspaß versprechen.


Wie unkompliziert der Ski ist, zeigt sich schon beim Handling. Mit wenigen Handgriffen ist der Verwandlungskünstler bereit für die Piste: Ski aufklappen, Bindung um 180 Grad drehen, mit einem Klick fixieren und Skistopper entriegeln.


Und wer sich nicht sicher ist, ob man mit einem Klappski gut Skifahren kann, der sollte sich von Profi-Skicrosser und Elan-Athlet Filip Flisar im folgenden Video überzeugen lassen.