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Daunenjacken

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Mehr zu Daunenjacken

Egal ob als warme Schicht unter einer Hardshelljacke, oder als modische Winterjacke, Daunenjacken sind hinsichtlich ihrer Wärmeleistung unschlagbar. 

Daunenjacken – Komfort beim Sport sowie im Alltag

Ob Trekkingtour, Expedition, Skifahren oder einfach nur in der Freizeit, an kalten Tagen benötigst Du Wärme und das bei einem möglichst geringen Gewicht. Und genau dafür gibt es Daunenjacken. Schluss mit frieren. Daunenjacken sind der ideale Begleiter auf all Deinen Lieblings-Aktivitäten, denn sie haben eine einzigartige Isolierwirkung. Da es so viele unterschiedliche Daunenjacken gibt, ist auch für jeden Anspruch etwas dabei. Für schweißtreibende Aktivitäten, wie Klettern oder Wandern gibt es ultraleichte und dünne Daunenjacken und wer an eisigen Tagen die härtesten Hochtouren unternimmt, für den eignet sich eine dick gefütterte und wasserdichte Daunenjacke. Und wer am Glühweinstand nicht frieren ausführen möchte, der greift zur modischen Variante.

Eine Daunenjacke hat zwei Aufgaben. Zum einen sollte sie durch tolle Designs und durchdachte Schnitte gut aussehen und zum anderen sollte sie angenehm warm und gleichzeitig leicht sein. Bei Daunen gibt es unterschiedliche Qualitäten, diese werden als Wert in cuin (cubic inches) angegeben und dieser Wert definiert die Wärme bzw. Bauschkraft der Jacke. Daunenfüllungen mit einem niedrigeren Wert brauchen für die gleiche Wärmeleistung eine höhere Füllmenge, was dafür sorgt, dass die Jacke voluminöser und schwerer wird. 

Das bedeutet also, je höher der angegebene Wert der Daunenjacke, desto leichter und wärmer ist die Jacke. Man kann sagen, dass 700-800 cuin Topwerte sind. Auch 600-700 cuin sind noch sehr gut und alles, was einen Wert unter 500 cuin hat, hat eine deutlich geringere Isolationswirkung. Eine Daunenjacke besteht meist nicht nur aus reinen Daunen, sondern aus Daunen und Federn. Ein Mischungsverhältnis von beispielsweise 90/10 bedeutet, dass die Füllung zu 90 Prozent aus Daunen und 10 Prozent aus Stützfedern besteht. In der Regel ist es besser, wenn der Federanteil gering ist, denn je mehr Daunen, desto leichter und hochwertiger ist die Jacke. Einen kurzen Film darüber findest du hier

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Unterschiede durch verschiedene Steppungen

Die Daunenfüllung wird in abgegrenzte Kammern im inneren der Jacke eingenäht, damit die Füllung nicht verrutscht. Es gibt hierbei zwei verschiedene Designvarianten. Bei der ersten Variante sind die Nähte durchgesteppt, das heißt, dass die äußere und die innere Hülle der Jacke zusammengenäht werden, um Kammern zu erzeugen. Die zweite Variante ist die Boxkammernkonstruktion. Dies ist die aufwändigere Konstruktion, denn hierbei kommen Trennwände innerhalb der Jacke zum Einsatz.

Die wärmsten Daunenjacken, die sich perfekt für eiskalte Tage mit zweistelligen Minusgraden eignen, sind fast immer mit der Boxkammernkonstruktion hergestellt. Denn diese Konstruktion verhindert durch ihre Trennwände in der Jacke nicht nur ein Verrutschen der Daunen, sondern sorgt dafür, dass die Daunen eine durchgehende Isolationsschicht bilden, die durch die Kammern und Nähte unterstützt wird. Daunenjacken mit einer Boxkammernkonstruktion haben aber meist auch einen höheren Preis, da die Verarbeitung deutlich aufwendiger und komplizierter ist. 

Daunenjacken in Kombination mit Feuchtigkeit

Einen Großteil ihrer Wärmeeigenschaften verlieren Daunenjacken, wenn sie nass werden, da die Daunen verklumpen. Hersteller, wie Dynafit, Mountain Equipment, Mammut, Norrøna oder Arc'teryx haben daher Daunenjacken mit wasserfestem Obermaterial entwickelt und auch die Daune selbst wurde durch eine spezielle Behandlung wasserabweisend gemacht. Diese Jacken halten Dich also trotz Feuchtigkeit angenehm warm. Allerdings muss man hierbei aufpassen, denn dies gilt nicht bei andauernder Nässe. Hierfür eignet sich dann eher eine Isolationsjacke, die mit Kunstfaser oder Wolle gefüttert ist, denn diese Jacken halten auch bei Nässe noch warm. Allerdings sind Kunstfaser- und Woll-isolierte Jacken schwerer und weniger komprimierbar als Daunenjacken. 

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Die richtige Pflege bei Daunenjacken

Damit Du mit Deiner Daunenjacke auch lange Freude hast und die guten Isolationseigenschaften so lange wie möglich erhalten bleiben, ist die richtige Pflege essentiell. Grundsätzlich sollten Daunenjacken eher selten gewaschen werden. Flecken sollten erstmal mit einem feuchten Lappen vorsichtig behandelt werden. Ab und zu ist es aber dann doch so, dass die Jacke gewaschen werden muss, allerdings sollte das dann mit höchster Sorgfalt geschehen, deshalb findest Du hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Pflegehinweise für Daunenjacken:


- Verwende ein mildes Waschmittel oder ein spezielles Daunenwaschmittel


- Schließe alle Reißverschlüsse, leere die Taschen und drehe die Jacke auf links


- Gebe die Daunenjacke am besten alleine in die Wäschetrommel


- Wenn nichts anderes angegeben ist, bei 30° C im Fein- oder Wollwaschprogramm
   bei minimalem Schleudern waschen


- Vorsichtig aus der Maschine holen und in den Trockner geben bei niedriger Temperatur


- Im Trockner ein paar Tennisbälle hinzugeben, damit die Daune nicht verklebt


- Nicht bügeln

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