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Edelrid

Mehrere Millionen Meter Kletterseil pro Jahr: Dabei ist jeder Meter bluesign-zertifiziert und damit maximal umwelt- und ressourcenschonend. Neben Seilen bietet der Bergsportspezialist Edelrid, alles, was das Kletterherz begehrt – Und zwar überwiegend Made in Germany.

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Mehr zu Edelrid

Warum ist Edelrid eine WIR DENKEN UM Marke?

Nachhaltigkeit ist eine tragende Säule der Firmenphilosophie von Edelrid. Respekt und ein nachhaltiger Umgang mit Umwelt, Mitarbeitenden und Kunden der Leitgedanke des Bergsportspezialisten. Als WIR DENKEN UM Marke zeichnet sich Edelrid vor allem durch folgende Punkte aus:


- Edelrid bekennt sich zu Verantwortung in der gesamten Lieferkette

- Das Unternehmen verfolgt eine umweltfreundliche, ressourcenschonende Produktion und ist bluesign-Systempartner

- Als Teil der VAUDE-Gruppe verfolgt Edelrid ambitionierte Nachhaltigkeitsziele    


Edelrid: Made in Germany – nicht nur ein Slogan, sondern Verpflichtung

Über 150 Jahre Edelrid: Das sind ebenso viele Jahre Begeisterung für den Bergsport, Erfindergeist und Made in Germany. So produziert das Unternehmen, mit Sitz in Isny im Allgäu, knapp 60 Prozent des Produktportfolios in Deutschland und bekennt sich damit zum Produktionsstandort Deutschland. Um die Aktivitäten im Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern ist Edelrid seit 2010 EMAS-zertifiziert: „Als ökologisch orientiertes Unternehmen wollen wir den Ressourcenverbrauch und die Emissionen reduzieren, um eine nachhaltige Unternehmensentwicklung sicherzustellen.“ Ökologische Verantwortung wird sehr ernst genommen – von der Produktion bis hin zum Recycling: Edelrid produziert seit 2009 als weltweit erster Seilhersteller dynamische Seile nach dem bluesign System, das konsequent auf Schadstofffreiheit achtet. Seit Herbst 2011 werden alle weiteren Seile und Reepschnüre und Bandschlingen nach dem bluesign System produziert und seit Sommer 2013 ist auch die Näherei in Isny von bluesign-auditiert. Zudem werden von Edelrid seit 2018 die weltweit ersten PFC-freien Seile hergestellt.

Edelrid: Tradition trifft auf Innovation

Das Unternehmen zeichnet sich vor allem durch die Leidenschaft und Begeisterung für den Bergsport, seinen schier unbegrenzten Erfindergeist und zahlreiche bahnbrechende Innovationen aus. Edelrid hat eine äußerst ereignisreiche Geschichte hinter sich. So brannte die Firma im Jahr 1973, zum Beispiel, bis auf die Grundmauern nieder. Übrig blieb nur das, was in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden war. Nachdem zunächst unklar war, ob es mit der Firma überhaupt weitergehen würde, konnte 1974 der normale Arbeitsbetrieb wieder aufnehmen werden. 2006 wurde Edelrid Teil der VAUDE Gruppe und beschäftigt heute mehr als 150 Mitarbeiter. Ein Großteil der Produktion, in etwa 60 % der Wertschöpfung, ist „Made in Germany“.


Der Unternehmensname ist ein Akronym der beiden Gründer, dem Kaufmann und Alpinisten Julius EDELmann, sowie dem auf Flechtmaschinen spezialisierten Techniker Carl RIDer. Ursprünglich starten die beiden mit einer Litzen- und Kordelfabrik. Bereits im Jahre 1880 wurden die ersten geflochtenen Angelschnüre in Berlin präsentiert. Bis zur ersten bahnbrechenden Innovation sollte es allerdings noch ein paar Dekaden dauern. Den ersten nachhaltigen Fußabdruck in der Welt der Outdoor Ausrüstung hinterließ Edelrid im Jahre 1953, indem die Firma das Kernmantelseil erfand.


Diese Erfindung revolutionierte die Sicherheitsausrüstung im Bergsport, denn das bis dato verwendete Hanfseil hatte bald ausgedient. Das Kernmantelseil verhinderte die relativ häufig vorkommenden Seilrisse und erhöhte damit die Sicherheit beim Klettern signifikant. Bis heute gilt das Kernmantelseil als Industriestandard für alle Bergseile. 1964 folgte die Entwicklung des ersten Energie-Seils, auch Multi-Sturz-Seil genannt, womit das dynamische Bergseil in der heute bekannten Form auf den Markt kam. Lediglich ein Jahr später entwickelte Edelrid den ersten Anseilgurt (zunächst nur für den Brustbereich). Alles begann mit einem Sitzgurt, der in den 70er Jahren neue Wege im Klettersport ebnete. Dadurch schossen die Schwierigkeitsgrade sowohl in der Anzahl als auch in der Anforderung in astronomische Höhen.

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Die post-1973 Ära: Edelrid wird zum Global Player in Sachen Bergsport

1973, im gleichen Jahr in dem das Firmengebäude von Edelrid vollständig abbrannte, brachte Edelrid die erste Expressschlinge auf den Markt. 1977 wurde die von Edelrid ins Leben gerufene Technik des Zwillingsstranges bei der Seilproduktion als Standard auf der ganzen Welt verwendet. Stets am innovativen Puls der Zeit erkennte Edelrid im Jahr 1994, dass sich Canyoning als Erlebnissportart etablieren wird und entwickelt für diese Aktivität ein schwimmfähiges Seil.

Nur 2 Jahre später brachte Edelrid ein Indoor-Kletterseil für die anspruchsvollen Herausforderungen von Kletterhallen auf den Markt. Im Jahr 2007 folgte der erste faltbare Kletterhelm, Namens Madillo. Im Jahr 2017 kaufte Edelrid zudem das Unternehmen Red Chili, wobei deren Produkte weiterhin unter dem Markennamen Red Chili vertrieben werden. Trotz all dieser innovativen Kraft verpasst es Edelrid nicht, auch auf die Umwelt zu achten.


Im Jahr 2009 erfüllte Edelrid als erster Seilhersteller die Anforderungen des Umweltstandards bluesign. Edelrids komplette Prozesskette wurde mit diesem Label bedacht, angefangen von der Faserauswahl bis hin zur Produktion und dem Verkauf der Seile. Durch diese Herangehensweise werden sowohl Ressourcen als auch die Umwelt maximal geschont. So verfährt Edelrid natürlich nicht nur mit den Seilen. Schließlich bietet der Bergsportspezialist so ziemlich alle Produkte an, die zum Klettern benötigt werden. Die Ausrüstung von Edelrid wird seit Jahrzehnten auch regelmäßig ausgezeichnet und so wurde aus einer kleinen Firma, die zu Beginn Kordeln und Angelschnüren produzierte, eines der innovativsten und modernsten Bergsportunternehmen der Welt.

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