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Blizzard

Wer eine Skimarke sucht, die von Tradition und Erfolgen nur so durchsetzt ist, ist bei Blizzard genau richtig aufgehoben.  

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20. Jahrhundert: von der Tischlerei aufs Podium

Zweifelsohne kann man das 1945 von dem schwerverwundeten Kriegsheimkehrer Anton Arnsteiner im österreichischen Mittersill gegründete Unternehmen als eine der erfolgreichsten Skimarken der letzten Jahrzehnte bezeichnen. Mittlerweile, immer noch extrem erfolgreich, bietet Blizzard ein umfangreiches und modernes Sortiment an allen möglichen Skivariationen an: Rennski, All Mountain Ski, Freeride Ski und Tourenski. Da bleiben keine Wünsche mehr offen.


Die Geschichte von Blizzard beginnt, als Anton Arnsteiner in der Tischlerei seines Vaters die ersten Skimodelle für den privaten Gebrauch fertigte. Bevor man in den letzten Jahren immer mehr in den Bereich Touren- und Freeride-Ski expandierte, machte man sich zunächst relativ rasch einen sehr guten Namen in Sachen Pistenski. Bereits 1958 konnte der erste Athlet auf Blizzard Ski den Weltmeistertitel in der Dreierkombination gewinnen. Viele legendäre Skifahrer wie Franz Klammer, Michaela Dorfmeister und Petra Kronberger, die sich 1992 zwei olympische Goldmedaillen in Albertville sicherte und als erste Frau überhaupt alle fünf Disziplinen im Weltcup gewann, waren von Blizzard absolut begeistert, errangen zahlreiche bemerkenswerte Siege und machten die Marke in den 80er und 90er Jahren zu einer weltbekannten Ski-Legende.


Inzwischen ist die Marke 112 Jahre alt und baut auf viele Jahre Tradition und Erfahrung auf. Aber die Firmen Philosophie bleibt die gleiche, ihr Ziel ist es die Menschen für das Schneeschuhlaufen zu begeistern, sie der Natur näher zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu schenken Abenteuer mit dem weißen Wunder Schnee zu erleben. Daher stellt die Marke neben den Schuhen auch Taschen, bzw. Trekkingzubehör her, damit du deine Schuhe problemlos überall hin mitnehmen kannst. 

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Ein Grund, warum Athleten auf Blizzard Ski so erfolgreich im Weltcup und bei den Olympischen Spielen sind und waren, ist mit Sicherheit die außergewöhnliche Innovationskraft der Mittersiller. Als einer der traditionsreichsten österreichischen Skihersteller hat Blizzard es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder geschafft, entscheidende Innovationen durchzuführen. So kam im Jahr 1980 der THERMO-Ski auf den Markt. Nach geschätzten Entwicklungskosten von 2,18 Millionen Euro gelang es Blizzard den ersten temperaturgesteuerten Ski herzustellen, der sich an die verschiedenartigsten Pisten- und Schneeverhältnisse anpassen konnte.


2010 wurde Blizzard schließlich für den R-Power FS IQ mit dem European Ski, auch ISPO-Award genannt, ausgezeichnet. Im folgenden Jahr gelang es Blizzard, als erste Skimarke der Welt zwei Mal in Folge den ISPO-Award zu holen. Auch und besonders Damen können von Blizzards Innovationskraft profitieren. Die Women to Women Initiative beherbergt Modelle, die nicht nur ästhetisch an Skifahrerinnen angepasst sind, sondern auch das Hauptaugenmerk auf frauenspezifische Performance legen. Die Skier dieser Line werden zudem in enger Zusammenarbeit mit Profi-Sportlerinnen entwickelt und durch Forschung an der Universität von Verona, sowie Tests im Schnee, auf Herz und Nieren überprüft.



2014 war ein besonders erfolgreiches Jahr für Blizzard. Nicht nur errang Mario Matt bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi die Goldmedaille im Slalom der Herren. Auch die Freeride World Tour wurde zum ersten Mal von einem Athleten auf Blizzard Ski gewonnen, was zeigt, dass Blizzard auch in diesem Bereich mittlerweile zu den führenden Herstellern gehört. Erfolg weckt bekanntermaßen Begehrlichkeiten und so gehört Blizzard seit 2007 zur Tecnica-Group.

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