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Schöffel

Nachhaltigkeit & Verantwortung für Produzenten, Kunden, Mitarbeiter und die Umwelt sind keine Modeerscheinungen, sondern Basis des Handel(n)s der Outdoor-Marke Schöffel.

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Warum ist Schöffel eine WIR DENKEN UM Marke?

Eines hat Schöffel immer im Blick – den Menschen und seine Umwelt. Darauf baut auch die Nachhaltigkeitsstrategie auf. Als WIR DENKEN UM Marke zeichnet sich Schöffel vor allem durch folgende Punkte aus:  


- Das Unternehmen bekennt sich zu Verantwortung in der gesamten Lieferkette

- Das Unternehmen verfolgt eine umweltfreundliche, ressourcenschonende Produktion und versucht, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren

- Schöffel fördert faire Arbeitsbedingungen und trägt den Leader-Status der Fair Wear Foundation      


Nachhaltigkeit ist kein Hobby

Für Schöffel ist Nachhaltigkeit eine Lebenseinstellung: „Wir sind uns unserer Verantwortung für jeden Einfluss, den unser Agieren auf die Gesellschaft und die Umwelt hat, bewusst. Diesbezüglich handeln wir auch – und das nicht erst seit gestern.“ Daher fokussiert sich das Unternehmen auf die vier wesentlichen Bereiche Produkt, Sozial, Umwelt und nachhaltige Dienstleistungen. Auch wenn das mittelständische Unternehmen oft an Grenzen stößt, ist es engagiert, diese im Sinne von Mensch und Natur zu verschieben. Dies wird nicht nur am Hauptsitz in Schwabmünchen bei Augsburg gelebt, sondern gilt auch für alle Mitarbeitenden in den Produktionsstätten. Hochwertige und ressourcenschonend hergestellte Produkte sind der wichtigste Hebel. Um deren Lebensdauer zu verlängern, hat Schöffel die Service Factory gegründet – hier werden Kleidungsstücke repariert, geändert und neu imprägniert. Schöffel verfolgt die Mission, den Menschen viele einzigartige und berührende Outdoorerlebnisse zu ermöglichen. Dazu gehört, nachhaltig und sozial korrekt zu handeln. Dies ist eine Voraussetzung für das in jeder Situation souveräne und entspannte „Ich bin raus“-Gefühl.


DIE ERSTEN SCHRITTE

1804 beginnt die Geschichte von Schöffel in Schwabmünchen. Georg Schöffel erhält in diesem Jahr die Berechtigung für seine Strickwaren. Damals zählten Strümpfe, Socken, Nachthauben und schwäbische Zipfelmützen zum Schöffel-Sortiment.


Glück im Unglück möchte man sagen: Denn als Josef Schöffel, Georgs Sohn, in den Krieg ziehen musste, rettete er das Leben des bayerischen Kronprinzen Ludwig und bekam als Dank dafür eine lebenslange Leibrente, die er in den Strumpfhandel seines Vaters investierte. Im Jahre 1960 wird unter dem damaligen Firmenchef Hubert Schöffel das erste Bekleidungshaus eröffnet. Außerdem übernimmt Hubert eine Pleite gegangene Lederhosenfabrik - der Beginn der Produktion von Straßenhosen für Kinder und Herren. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt in der Geschichte von Schöffel ist der Zeitpunkt, als Hubert Schöffel den aufkommenden Wandertrend bemerkt und beschließt, sich auf Sportbekleidung zu spezialisieren. Er investiert daraufhin in eine neue Fabrik und kann bereits vier Jahre später die Auswirkungen spüren: Schöffel wird zum Marktführer im Bereich Wanderbekleidung, Anoraks und Bundhosen. Heute ist Peter Schöffel Marktführer im deutschsprachigen Raum für die Bereiche funktioneller Ski- und Outdoorbekleidung.