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Von der 1-Mann-Garagenfirma zum Freeride und Freestyle Trendsetter. Das ist die spannende Geschichte von Line Ski und Gründer Jason Levinthal.
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Seit es 1995 in Albany, NY. losging ist Line eine der Innovativen Skifirmen, die dem klassischen Alpinski und dem vor sich hin dümpelnden traditionellen Skifahren Mitte der 90er mit neuen Freestyle Ski und neuen Ideen neues Leben eigehaucht haben.


LEGENDÄRE LINE MODELLE GESTERN UND HEUTE

Schnell stellte sich der Erfolg ein. Sowohl kommerziell als auch sportlich. Denn schon im Winter 1996 kam eine Bestellung über 1000 Paar Ski aus Japan und bei den Skiboard Slopestyle” bei den Winter XGames wurden auf Line Ski die ersten Medaillen eingefahren.


Ein weiterer Meilenstein war 1999 der Line „The Ostness Dragon” Der legendäre Ski war der erste Twintip Ski, der es auf das Cover eines Magazin schaffte. In der Szene längst ein Begriff wurde das Line pro Team erweitert, darunter auch einer der Namen, der bis heute seine Handschrift in der Szene hinterlässt, nämlich Eric Pollard. Er ist noch heute einer der Männer, die entscheidend Einfluss auf die Line Skikollektion haben und ihre Entwicklung prägen.


In der Folge gelingen weitere Modelle und Modellinien, die die Szene aufmischen: der Chronicle die Sick Days Kollektion oder Magnum Opus und Tom Wallisch Pro. Alles Modelle die das ganze Spektrum des modernen Freeski abdecken, vom Pro Model für den Park über „Funny Freeride“ bis hin zu kompromisslosen Bigmountain Brettern. Schließlich soll auch heute noch das Motto gelten, das man sich in der Gründerzeit auf die Fahnen geschrieben hatte: „Make Skiing more Funner“.


Heute umfasst das Line Skisortiment weit über 20 verschiedene Modelle für Freerider und Freestyler. Neben der Eric Pollard Modellinie sind vor allem die „Sick Day“ und „Supernatural“ Serien auch über die Grenzen der USA bekannt und auf den Pisten der Welt anzutreffen.

Beide Serien decken das heute wohl für den modernen Skifahrer wichtigste Spektrum ab, nämlich die Mittelbreiten von 88mm bis 114mm Mittelbreite.


So muss kein Rider auf seinen Lieblingsski verzichten, denn je nach persönlicher Vorliebe und Anforderungsprofil gibt es den „Supernatural“ in fünf Varianten von 86 bis 100mm Mittellbreite und vom „Sick Day“ von 88 bis 114mm vier Modelloptionen.©Sprung mit Ski von Eric Pollard von Josh Malczyk


DER LINE PESCADO - EIN GANZ BESONDERER FISCH

Ein besonderer Beleg dafür, dass Line immer offen für Neues und ein echter Vorreiter in Sachen Skidesign ist, ist der neue Line Pescado. Ästheten sprechen hier wohl mehr von einem Kunstwerk als von einem klassischen Gebrauchsgegenstand wie einem Ski. Der /pes.'ka.do/ ist das aktuelle Topmodell von Line, sozusagen die schöpferische Krone der Line Ski-Evolution. Klassisches Holzlaminat und Gabelschwanz außen und modernste Skitechnik bei 125 mm Mittelbreite innen. Das ist eine Kombination mit der man definitiv auffällt. Ganz im Sinne der Line-Philosophie.


Als richtiger Skispezialist ist Line selbstredend voll auf seine Ski fokussiert. Doch sollte ein echter Line-Rider natürlich auch mit den passenden Accessoires ausgestattet sein. Und so gehören Ski taschen und Ausrüstungstaschen genauso wie Stöcke zum Line Portfolio. Ebenso Beanies, Shirts und Hoodies womit der überzeugten „Liner“ auch abseits der Piste ein Statement setzt.


©Sprung mit Ski von Eric Pollard von Josh Malczyk ©Eric Pollard Freeriding von Christian Pondella

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