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Armada

Die frühen Nullerjahre waren eine Zeit des Aufbruchs und der Veränderung im Skisport. Nichts sollte mehr so sein wie zuvor. Die Zeit war reif für einen neuen Geist im Skisport, einen freien Geist, der schon vorher die Snowboarder, Skateboarder und Surfer erfasste. 

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Armada: Alles, was das Herz des Freeskiers begehrt

Seit der Gründung 1995 im kanadischen Vancouver haben Entwickler, Designer, Ingenieure und Skifahrer eine Marke geschaffen, die für innovative Produkte steht und ihre Finger stets am Puls der Zeit hat. Kein Wunder, denn auch die damaligen Top-Skifahrer wie JP Auclair, Tanner Hall, JF Cusson, Julien Regnier und Boyd Easley wollten die Fesseln des traditionellen Skifahrens abstreifen und ihren eigenen Traum vom Skifahren leben. Und der sah so ganz anders aus als alles, was im Skizirkus bei Profis und Amateuren seinerzeit auf dem Plan stand. So entstand die erste unabhängige Skifirma in der fünf junge Wilde unter dem Namen „Armada“ ihr Unwesen trieben.


Dementsprechend breit aufgestellt ist Armada dann auch, wenn es um Ski fürs Freeskiing geht. Als eine der ersten Marken, die dieses Thema populär gemacht hat und irgendwie auch ein Inbegriff fürs Freeskiing ist, darf eine ausgefeilte Produktpalette natürlich nicht fehlen. Armada unterteilt seine Freeskiing Skipalette in vier verschiedene Bereiche: Freestyle Ski, Freeride Ski, Allmountain Ski und Tourenski.


Mit der Deepest Serie werden die absoluten Powderfreaks angesprochen, denn Armada Magic J, Armada JJ oder Armada TST sind mit ihren üppigen Mittelbreiten weit über 110 mm für die absoluten Pulverträume prädestiniert. Eine Nummer darunter und vielseitiger sind die Allmountain Allzweckwaffen wie Armada Invictus. Ob Piste, Pulver oder Backcountry, sie sind für alles zu haben. Genauso wie die ARV Freestyle-Garde, die auch eigene Kids-Modelle bietet. Sie verfügt über ähnliche Mittelbreiten wie die Allmountain Ski, doch ist der ARV speziell für Freestyle-Action konzipiert. Das erklärt auch den deutlichen Hang zu Jibben, Buttern und Nosepress-Tailpressaction.

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Und schließlich die Touren-Modellreihe Kufo, die ganz klar auf das Freetouring abzielt. Hier lautet die Devise: „Earn your Turns!“ Und das bedeutet skifahrerische Freiheit weit abseits der Lifte und Pisten. Längere Anstiege sind hier Teil der Action und so soll das Skigewicht nicht zu groß sein. Gleichzeitig darf die Mittelbreite durchaus üppig sein für größtmöglichen Powderspaß. Ein schmaler Grat, für den es echte Spezialisten braucht. Genau das richtige Betätigungsfeld für Skispezialisten wie Armada. 


 

Alles für die Armada-Family

Zu einer trendigen Skifirma gehört natürlich auch das entsprechende Outfit. Frische coole Designs und Styles sollen die Armada Community von der Masse der Skifahrer unterscheiden und optisch unterstreichen: Wir sind anders. Die Armada Ski und Snowboard-Kollektion bietet sowohl Jacken, Hosen und Accessoires sowhl für den Powdertag und die Jibs und Rails als auch für die Zeit danach. Eines ist sie jedoch immer: funktionell. Genauso wie die weitere Skiausrüstung, die dich als Teil der weltweiten Armada-Family identifiziert. Dazu gehören Taschen, Handschuhe und Skistöcke. Alles zusammen ergibt das Armada Feeling, das die Gründer damals im Kopf hatten, nämlich „Free Skiing“.

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