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Fahrradhelme

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Mit dem Fahrrad bergauf, bergab, gerade aus, oder auf kurvenreichen Straßen, langsam und schnell, stabil oder unsicher. Ganz egal, einen Fahrradhelm benötigst du auf alle Fälle! Denn dieser schützt dich und deinen Kopf vor Verletzungen, sollte es doch mal zu einem Sturz kommen. Und Stürze passieren nun mal. Wichtig, damit der Helm auch seinen Nutzen erfüllen kann, ist, dass er einerseits gut auf deinem Kopf sitzt, und andererseits auch deinen Biketouren entspricht. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Helme von Herstellern wie Alpina, Giro, Poc und vielen anderen. 

 

Sicherheit: Das A und O beim Fahrradhelm

Helmpflicht besteht in Deutschland derzeit prinzipiell keine für Radfahrer, allerdings gibt es absolut keine Gründe, die für ein helmloses Fahrradfahren sprechen. Andersrum dafür umso mehr! Denn Stürze sind nicht immer selbstverschuldet, sie können auch durch andere verursacht und manchmal auch gar nicht verhindert werden. Andere europäische Länder schreiben daher sehr wohl das Tragen eines Helmes vor: in Österreich ist für Kinder unter 12 Jahren der Helm Pflicht. Daher werden Fahrradhelme auch nach verschiedenen Normen zertifiziert.

 

Worauf ist nun also beim Kauf zu achten und worin unterscheiden sich Fahrradhelme?

Wichtig ist, der Helm muss passen. Daher, ist es nicht unbedingt immer ratsam den unbenutzten Helm vom Partner oder der Geschwister zu nutzen, denn höchstwahrscheinlich ist ihr Kopf anders. Außerdem haben auch Fahrradhelme eine begrenzte Lebensdauer, denn nach einem schweren Sturz sollte unbedingt auch ein neuer Fahrradhelm her um Sicherheit zu garantieren.

Fahrradhelme gibt es in verschiedenen Größen, welche sich mittels des Kopfumfanges bestimmen lassen. Zusätzlich sind die meisten Helme auch mit unterschiedlichen Custom Fit Systemen wie BOA ausgestattet. Diese Feinjustierung ist wichtig, denn damit passt sich der Helm dann wirklich dem individuellen Kopf an. Und nur wenn der Helm wirklich gut passt, kann er auch seine volle Schutzwirkung entfalten.

Aber nicht nur die Passform ist für den Schutz wichtig. Auch der Einsatzzweck ist relevant. Wer auf dem Mountainbike im Gelände unterwegs ist, sollte zu einem Helm greifen der besonders an Schläfen und Hinterkopf starken Schutz aufweist. Wer dann auch noch im Enduro- oder Downhillbereich unterwegs ist, legt sich am besten auch noch einen Helm mit Kinnschutz zu. Diese sind übrigens oft einfach abnehmbar, denn fürs bergauffahren wird dieser Schutz wohl meist eher nicht benötigt.

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Auch die Belüftung ist zu bedenken, sonst wird es schnell ungemütlich unter dem Helm. Die verschiedenen Helme verfügen über unterschiedliche Lüftungssysteme mit Lüftungslöchern. Diese sind oft auch mit Insekten- oder Fliegennetzen gefüllt, sodass hier keine nervigen Tierchen oder sonstiges im Fahrtwind hineingeraten. Die Innenausstattung des Helmes ist meist anti-allergen.

Weiteres gibt es auch Fahrradhelme mit eingebautem Visier oder welche mit angebrachter Kamerahalterung.

Der Aufbau vom Fahrradhelm

Zumeist werden Fahrradhelme nach dem In-Mold Verfahren hergestellt. Dabei werden Innenschale und Außenschale in einem Arbeitsschritt geformt: Zuerst die äußere Kunststoffplatte und darin dann der innere Schaumstoffkern. Dadurch sind diese beiden fest verbunden, optimal schützend vor mechanischen Einwirkungen. Im Falle eines Sturzes wir die Energie dann gleichmäßig verteilt. Nimmt der Helm Energie auf, werden die Beschleunigungskräfte auf den Kopf reduziert und damit die Verletzungsgefahr verringert. Der Helm dient sozusagen als Knautschzone.

Einige Helme im oberen Preissegment sind zusätzlich mit MIPS ausgestattet: „Multi-Directional Impact Protection System“. Dieses schützt verstärkt vor Rotationskräften, welche dann entstehen, wenn der Kopf nicht im 90 Grad Winkel aufschlägt, sondern die Schläge einen größeren oder kleineren Winkel haben. Die Helme sind dadurch eine Spur schwerer aber die Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung wird stark verringert. Apropos Gewicht: Auch dieses ist sehr wichtig. Wer mit dem Rennrad unterwegs ist, setzt auf besonders leichte Helme und auch damit der Helm auch beim alltäglichen Gebrauch angenehm zu tragen ist, sollte er wahrlich nicht zu schwer sein. Auf Downhill Bikes allerdings sind Helme schwerer, denn sie bieten rundum erweiterten und dickeren Schutz.

Zusätzliche Sicherheit ist durch reflektierende Details gegeben. Außerdem gibt es für Fahrradhelme auch Helmüberzüge, die vor Regen schützen. Wer in extremeren Gelände unterwegs ist sollte sich zusätzlich auch Protektoren zulegen, denn immerhin ist nicht nur der Kopf, sondern auch der restliche Körper anfällig für Verletzungen! Und auch das restliche Zubehör wie das Fahrrad selbst, Handschuhe, Rucksack und Bikebekleidung dürfen natürlich nicht fehlen.

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