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Kästle

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Jahrzehntelang fuhren alpine Skirennläufer:innen auf Kästle zu ihren Siegen. Heute vertrauen nicht nurmehr alpine Rennstars auf die innovativen Technologien, auch im Bereich Freeride und Touring hat sich die Traditionsmarke einen Namen gemacht und fertigt umweltschonend in eigenen Werken innerhalb der EU.

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Warum ist Kästle eine WIR DENKEN UM Marke?

Die Vorarlberger Marke hat sich seit ihrer Gründung 1924 von einer kleinen Manufaktur zu einer der Innovationsführer am Markt entwickelt. Heute fertigen die Skispezialisten hauptsächlich im tschechischen Nové Mesto unter Berücksichtigung nachhaltiger Überlegungen. Als WIR DENKEN UM Marke zeichnet sich Kästle vor allem durch folgende Punkte aus:

- Das Unternehmen bekennt sich zu Verantwortung in der gesamten Lieferkette und verfolgt verantwortungsvolle Einkaufspraktiken

- Das Unternehmen verfolgt eine umweltfreundliche, ressourcen-schonende Produktion in der EU

- Zusammen mit dem Fachhandel bietet Kästle sinnvolle Reparaturen an    


Verantwortungsbewusste Produktion

Geboren wurde die Marke im Vorlarlberger Ort Hohenems. Dort fertigte man viele Jahre Ski, die Weltcupgeschichte schrieben. Heutzutage ist der Hohenemser Standort eine Manufaktur für limitierte Serien und die Alpin-Weltcupmodelle für die Kästle-Athlet:innen. Der Großteil der Produktion für den allgemeinen Markt erfolgt mittlerweile in der eigenen Fabrik im tschechischen Wintersport- und Mountainbike-Mekka Nové Město na Moravě.


In den Jahren 2021 - 2022 hat die Marke stark in den Produktionsstandort investiert: Eine neue, hochmoderne Schleifstraße minimiert Metall- und Kunststoffpartikel in der Luft, sodass Mitarbeiter:innen optimal geschützt sind. Die integrierte Filteranlage sorgt dafür, dass das für den Schleifvorgang genutzte Wasser mehrmals verwendet wird. Dies reduziert den Wasserverbrauch und vermeidet Schadstoffe im Abwasser.


Die 2022 neu installierte Fotovoltaik-Anlage am Hauptsitz liefert einen Großteil der benötigten Energie aus erneuerbaren Quallen. Zudem nutzt man ab 2023 Holzabfälle aus der Produktion, zur autarken Energieerzeugung. Die Verwendung von Recyclingmaterialien bei Belägen, Kanten, Skischuhen und Topsheets spart Ressourcen. Zudem verbaut Kästle zu 80 % heimische Hölzer in seinen Holzkernen. Alle anderen Hölzer stammen aus FSC-zertifizierten Quellen.


Kästle: Tradition & Innovation  

Im Jahr 1924 wurde von Anton Kästle in seiner Hohenemser Wagnereiwerkstätte das erste Paar Ski gefertigt und eine wahre Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Skigrößen wie Toni Sailer, Pirmin Zurbriggen, Kjetil-Andre Aamodt und die Epple-Schwestern erreichen insgesamt 132 Olympia- und Weltcup-Medaillen auf Kästle Ski. Auch Hochalpinisten wie Reinhold Messner sind in den 70ern auf Kästle unterwegs. Mit der CPM-Technologie (Compound-Plastic-Metal) führt Kästle die Sandwichbauweise in den Skisport ein.  


Nachdem Kästle 1998 für einige Jahre vom Markt verschwunden war, gab es 2007 ein wahrhaft fulminantes Comeback, indem ein technologischer Maßstab gesetzt wurde: die Hollowtech-Bauweise. Diese reduziert das Gewicht in der Schaufel und bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Der Ski läuft ruhiger, die Kanten greifen maximal, das Einlenken wird präziser & das Gewicht ist insgesamt reduziert. Die patentierte Technologie kommt in allen Kästle Skimodellen zum Einsatz und ist neben den Kästle-Pfeilen auch das optische Markenzeichen der ikonischen Ski-Tüftler.  


Mittlerweile kann die Marke Kästle auf fast 100 Jahre Skigeschichte zurückblicken. 2019 feierte die Marke sowohl im nordischen Bereich als auch im alpinen Skirennsport ihr Comeback. Das Kästle Sortiment umfasst mittlerweile Langlauf-, Alpin-, Touren- und Freerideski sowie Skischuhe.