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WIR DENKEN UM 


Umdenken – die Welt dreht sich in eine Richtung. Und wir haben mit unserer WIR-DENKEN-UM-Kampagne eine Bewegung angestoßen, die sich ebenfalls nur in eine Richtung bewegt: in Richtung Nachhaltigkeit. Wir sind schon viele Schritte gegangen, aber in diesem Fall trifft das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel!“ genau ins Schwarze.

Weiter gemeinsam ans Ziel: Um Sport Conrad in puncto Nachhaltigkeit Schritt für Schritt weiter zu bringen, haben wir das WIR-DENKEN-UM-Team gegründet, das alle Ideen von unseren Mitarbeitern sammelt und auf ihre Umsetzbarkeit prüft. Wir wollen auch weitere Firmen motivieren das Thema Nachhaltigkeit zu verfolgen, dafür gibt es seit Sommer 2019 unser WIR-DENKEN-UM-Label. Mit diesem Label wollen wir unsere Kunden transparent durch den Angebotsdschungel lotsen und gleich tickenden Lieferanten eine Plattform geben.

Kriterien für unser WIR-DENKEN-UM-Label:

Unser Bestreben muss es sein, das zu bewahren, was wir lieben. Unsere Leidenschaften – Bergsteigen, Mountainbiken und Naturerlebnisse – sind unumstößlich mit dem Erhalt unserer Berge und unserer Natur verknüpft. Wir wollen diese Idee nach außen tragen und andere inspirieren.

> Mindestens 50 % EU-Produktion und kurze Transportwege

> Mindestens 50 % Anteil an Recyclingmaterialien

> Nachwachsende Rohstoffe, bei Wolle kein „Mulesing“

> Systempartner von bluesign oder FairWear

> Reparaturservice/Neubesohlung

> PFC-frei bei mindestens 50 % der bestellten Ware

> Nachverfolgbarkeit und Transparenz, wie TrackMyDown, Wool Promise, Re:Down

Highlights

Top Marken

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  • Maloja
  • Vaude
  • Scarpa
  • Picture
  • Houdini
  • Leki

Mehr zu unseren WDU Themen

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EOCA

 EOCA - European Outdoor Conservation Assotiation


EOCA ist eine Gruppe von Unternehmen in der europäischen Outdoor Industrie, die sich zusammengeschlossen haben, um Geldmittel einzuwerben, die direkt in weltweite Naturschutzprojekte einfließen. In den letzten 13 Jahren wurden 121 Projekte in Höhe von € 3 Mio. unterstützt. 

Wir - Sport Conrad - sind Mitglied in diesem Verband und unterstützen auf diese Weise Naturschutzprojekte auf der ganzen Welt.

Um das 10-jährige Jubiläum der EOCA zu feiern, hat die Organisation den ehrgeizigen Plan erstellt, 2 Millionen Bäume zu pflanzen/oder zu regenerieren. Bis heute konnten durch Spenden 2.516.276 neue Bäume gepflanzt werden.

Das neuste Projekt der Organisation nennt sich Plastic Free: Mountain to Sea.

Plastikverschmutzung wird im Gebirge, um Felsen, entlang der Flüsse und Seen, Wäldern und Stränden vorgefunden, mit einer verheerenden Auswirkung auf das Wildleben. Jede Art von Lebensräumen und Landschaften, die von Naturliebhabern geschätzt werden, werden zerstört. Im Endeffekt wird jede Menge Plastikabfall ihren Weg in die Seen und Flüsse finden und letztendlich in den Ozeanen landen. 100.000 Meeressäugetiere und 1 Millionen Seevögel werden jedes Jahr durch verheddern oder durch das Fressen von Plastikabfall getötet.


Das zentrale Ziel der EOCA und ihrer Mitglieder ist es, zusammen insgesamt 3000 km Lebensraum, Pfade und Strände über die nächsten zwei Jahre von Plastikverschmutzung und Vergiftung zu befreien. Das ist die Entfernung von der mediterranen Küste bis nach Lappland! Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber eines das die EOCA und Ihre Mitglieder gerne in Angriff nehmen.

Neues von unseren WDU Herstellern

Pebax® Rnew®

DAS GRÜNE GEHEIMNIS DER SCARPA SKISCHUHE

Seit gut 25 Jahren bezieht SCARPA den Kunststoff Pebax® für die Skischuhe von dem französischen Unternehmen Arkema, ab 2007 kommt in einigen SCARPA Produkten auch das neue «grüne» Pebax® Rnew® zum Einsatz. Wobei mit „grün“ nicht die Farbe gemeint ist, sondern ein nachhaltiger Kunststoff. Ein «nachhaltiger Kunststoff»? Geht das überhaupt? Zu Beginn wurde Pebax® Rnew® zunächst in den Telemarkschuhen T2 ECO und T2 ECO Wmn verarbeitet. Bald folgten auch andere Skitourenmodelle von SCARPA.


Von der Pflanze in den Skischuh

Aber was genau steckt hinter Pebax® Rnew®? Geht man zurück an den Ort, an dem es «wächst», landet man beispielsweise in Indien, genauer gesagt in Gujarat. Denn inmitten des sehr warmen und trockenen Klimas wächst die Castorpflanze, oder auch Rizinuspflanze. Aus dem Saatgut wird in Gujarat das Rizinusöl gewonnen, das später in Frankreich zu Pebax® Rnew® in Form von Granulat verarbeitet und letztendlich für die Herstellung von Skitouren- und Telemarkschuhen von SCARPA.  verwendet wird.


Pebax® Rnew® – der „grüne“ Kunststoff mit besonderen Eigenschaften

Heute findet sich der nachhaltige Kunststoff in den beiden Skitourenschuh Modellen Maestrale und Gea sowie in den Telemarkmodellen T2Eco, T2Eco Wmn und dem T1 wieder.





Dieses Biomaterial hat unglaubliche Eigenschaften: Es behält seine Flexibilität bei sehr niedrigen Temperaturen, ist bei Kälte äußerst stoßfest und weist eine hervorragende Energierückgabe auf. Darüber hinaus ist es im Durchschnitt 20% leichter als andere häufig verwendete Produkte (…).“


Die Pragati InitiativeIn Gujarat, befindet sich weltweit das größte Anbaugebiet der Rizinuspflanze. Um einen nachhaltigen Anbau der Castorpflanze zu gewähren, rief Arkema im Jahr 2016 mit drei weiteren Partnern (BASF, Jayant Agro-Organics und Solidaridad) die «Pragati Initiative» ins Leben. In Hindi bedeutet Pragati «Fortschritt». Die Farmer lernen durch Schulungen und Bildungsmaßnahmen einen respektvollen Umgang mit Umwelt und natürlichen Ressourcen. Durch die Einhaltung von Kriteriem beim Bewirtschaften des Landes können sie Zertifikate erlangen, um unter anderem die Verbesserung von Arbeitsbedinungen, Lohnerhöhungen sowie der Verbot von Kinde- und Zwangsarbeit voranzutreiben.Bis April 2019 wurden über 2700 Farmer zertifiziert, die insgesamt 4000 Hektar mit einem nachhaltigen Anbau der Castorpflanze bewirtschaften. Gewinne konnten bisher um mehr als 50% gesteigert werden.

Völkl Cares

Nachhaltig produzierte Ski aus Deutschland

Für Völkl als Skihersteller ist der Schutz des globalen Ökosystems wichtiger denn je. Der Wintersport ist in besonderem Maße von der zunehmenden Belastung von Umwelt und Natur betroffen und auf den Erhalt des „weißen Golds“ in den Bergen angewiesen. Auch Völkl, dem letzten in Deutschland verbliebenen Skihersteller, sieht sich in der Verantwortung und misst Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung eine tragende Rolle bei. Beginnend bei der Rohstofferschließung über die Produktion bis hin zur Nutzung der Produkte und der Entsorgung – die Nachhaltigkeitsbemühungen ziehen sich durch den gesamten Lebenszyklus der Produkte.


Schon im ersten Schritt des Lebenszyklus eines Skis – bei der Rohstofferschließung und -aufbereitung – legt Völkl größten Wert auf Nachhaltigkeit und setzt auf Kooperationen mit handverlesenen, lokalen Partnern. 100 % der verwendeten Rohmaterialien stammen aus Europa. So bezieht das Unternehmen beispielsweise das für die Skiherstellung verwendete Holz ausschließlich aus europäischen FSC- und PEFC-zertifizierten, nachwachsenden Beständen. Schon bei den Lieferanten werden Holzreste, die nicht in der Skiproduktion Anwendung finden können, komplett wiederverwertet und beispielsweise für die Energiegewinnung genutzt oder in Form von Sägespänen an lokale Bauern abgegeben.





Das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ stellt hohe Ansprüche an einen Ski aus dem Hause Völkl. Diesem gerecht zu werden ist nur durch jahrelange Entwicklungsarbeit und das ausgiebige Testen und Optimieren von Prototypen möglich. Da in dieser Produktionsphase Restmaterialien und recycelte Materialien Anwendung finden und auf Oberflächen mit Fehldrucken zurückgegriffen wird, kann der Abfall verringert werden. Zudem simuliert Völkl das Design eines Skis oftmals nur noch am Rechner, um die Prototypenproduktion so weit wie möglich zu reduzieren und gleichzeitig so ressourcenschonend wie möglich zu agieren.


Das Völkl Stammwerk in Straubing (Bayern) zählt zu den modernsten Skifabrikationsanlagen der Welt. Der Standort in Deutschland und damit auch das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ bietet die Möglichkeit zur direkten Kontrolle der Arbeitsbedingungen und tragen zur regionalen Wertschöpfung sowie zur Förderung des EU-Wirtschaftsraums bei. Im Sinne der sauberen Produktion hat Völkl die Verwendung von Gift- und Schadstoffen drastisch reduziert und in vielen Schritten gänzlich eliminiert – so ist beispielsweise der Schadstoff DCM (Dichlormethan) nicht mehr im Produktionsprozess enthalten. Generell spielt die Verwendung recycelter Materialien, beispielsweise im Bereich der Stahlkanten oder auch der Beläge, eine wichtige Rolle. Bis zu 28 % eines Skis werden inzwischen aus recycelten oder nachhaltig produzierten Materialien hergestellt.