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FREERIDE SKI

Du siehst weiß wenn du rot siehst und umgekehrt? Dann bist du hier genau richtig. Denn wenn die Schneeprognose die meteorologischen Karten ins orange oder gar rot einfärbt, dann ist deine Zeit gekommen. Denn das bedeutet Powderalarm! 40 cm und mehr des weißen Pulvers sind im Anmarsch und du kannst den Powder förmlich schon riechen und die Powdershots schwirren dir schon im Kopf herum.
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FREERIDE SKI - DAS PERFEKTE TOOL FÜR DIE ABSOLUTEN POWDERTAGE


Leider sind diese Tage nicht gar so reichlich im Alpenraum aber wenn, dann sollten genau Ski dieser Kategorie aus dem Keller geholt werden. Denn nur so bekommst du das Beste aus deinem Powdertag. Denn es gilt das maximale „Surffeeling“ herauszuholen und das geht umso breiter umso besser. Freeride Ski oder Bigmountain Ski oder Powderski, egal wie man sie nennt, sie bringen vor allem eines mit, nämlich Zentimeter.


DAS GEWISSE EXTRA UNTER DER BINDUNG


Los geht’s bei Mittelbreiten von 95m hinauf bis zu den fettesten Planken die die Skiindustrie so hergibt. „Top of the List“ sind der K2 Pontoon mit 132mm, der Armada Magic J 126 und der Line Pescado mit 125mm. Breiter geht nicht. Doch praktisch alle großen Skimarken haben diese Ski im Programm. Denn heutzutage kann es sich kaum einer mehr erlauben, seine Skipalette nicht mit einem richtigen Powdertool die Krone aufzusetzen. Marken, die so einen „Big Fish“ an der Angel haben sind u.a.: Armada, Atomic, Black Crows, DPS, Fischer, Line, Rossignol, Salomon, Scott und Völkl.


Freeride Ski unterscheiden sich in Konstruktion, Shape und Rocker doch eines ist Ihnen gemeinsam: eine Taillierung von über 100mm. Dabei gilt je mehr Rocker desto mehr Auftrieb im Powder. Beim klassischen Tiprocker mit Flat Tail ist die Aufbiegung in der Skischaufel oft deutlicher als im Tailbereich. Der freestyle-orientiertere Twin Tip verfügt meist über Tip- und Tailrocker. Wer gerne verspielt unterwegs ist, der hat mit diesem Aufbau sicher die besten Voraussetzungen auf Powderspaß. Dies trifft umso mehr auf den Full Rocker Ski zu, dem die Camber-Vorspannung zu Gänze fehlt. Je weicher der Ski, desto leichter ist es, ihn zu fahren!


Das „Gegengewicht“ zum Rocker ist der Camber. Das ist der Aufbau unter der Bindung bzw. im zentralen Skibereich. Je mehr Camber desto mehr Fahrstabilität und Kontrolle. Das prädestiniert diese Freerider Ski für die eher große Kurvenradien und höheres Tempo bei schwierigeren Bedingungen.

Freeriden im Wald mit Armada

ECHTE POWDERSKI UND ECHTE AUFSTEIGER: FREERIDE TOURING SKI


Die Fahrcharakteristik eines jeden Freeride Skis wird als zu einem beträchtlichen Teil aus der Balance zwischen Rocker und Camber bestimmt. Als weiteres Kriterium schlägt noch das Skigewicht zu Buche. Vor allem sportliche Freerider, die unabhängig von Skiliften agieren wollen und die Ski quasi auch als Tourenski nutzen, werden darauf vermehrt Augenmerk legen. Denn inzwischen findet man auch unter den Tourenski echte Powderwaffen, die mit Breiten um oder über 110mm aufwarten und dabei noch echte Leichtgewichte sind. Die Ski der Black Crows Freebird Serie sind ein gutes Beispiel. Besonders natürlich auch die Tour1 Serie von DPS. Diese powder-orientierten Tourenski bringen oft nur 1300-1700g/Ski auf die Waage und sind somit echte Aufsteiger - auch für längere Touren.


Leichter bedeutet geringere Kraftanstrengung im Aufstieg bei einem gleichzeitigen Mehr an Auftrieb im Powder. Höheres Gewicht sorgt für mehr Fahrstabilität und Grip, was sich bei höheren Tempo und schwierigeren Schneebedingungen positiv auswirkt.


BACKCOUNTRY FREERIDER ODER BIG MOUNTAIN FREERIDER


Zwei Begriffe, die die ganze Spannweite im Spektrum Freeride Ski definieren. Da sind zum einen die “Backcountry Freerider“ für die, die tendenziell eher auf Treeskiing und verspielteres Gelände stehen. Der Schwerpunkt liegt hier nicht auf Tempo sondern auf Jumps und spielerisches ausnutzen des tiefverschneiten Geländes. Der Rocker ist hier ausgeprägter.


Zum anderen Big Mountain Freerider die vor allem auf hohen Speed, Laufruhe und Fahrstabilität getrimmt sind. Hier will der Rider vor allem eins: in hohem Tempo fette Lines in die Hänge zaubern.


Eines sollte jedoch klar sein. Diese Bretter sind wahrlich nicht für den gelegentlichen Abstecher ins Gelände gedacht. Richtige Powderlatten sind Spezialisten für exquisite Pulverlagen und keine Allmountainski oder gar On-Piste Ski. Und somit ein klassischer Zweit- oder Drittski für wahre Genießer und Experten, die das Beste aus Ihrem Skitag holen wollen.

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