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Rucksäcke

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Mehr zu Rucksäcken

Wer in der Natur unterwegs ist, braucht zumeist mehr als nur seine eigenen Beine. Wasser, Hausschlüssel und Brotzeit wollen zumeist auch mitgenommen werden. Und wer länger unterwegs ist braucht dann auch noch zusätzliche Kleidung, einen Schlafsack, Sicherheitsausrüstung oder anderes Equipment. Abhängig von den unterschiedlichen Einsatzbereichen und dessen Anforderungen, gibt es jede Menge unterschiedliche Rucksäcke! 

Der Einsatzbereich des Rucksackes – davon hängt nicht nur das Volumen ab

Das mit dem Volumen ist relativ simpel. Wer viel mitnehmen will oder muss, braucht auch mehr Volumen. Daher reichen unsere Rucksäcke von kleinen 2 Litern bis über 80 Liter. Das Volumen hängt stark mit dem Einsatzbereich zusammen. Zum Trailrunning zum Beispiel bedarf es weniger Stauraum, hier ist vor Allem wichtig, dass der Rucksack gut und stabil sitzt, beim Laufen nicht auf und ab springt und den nötigen Stauraum für Wasser bietet. Dementsprechend ca. 2-20 Liter Platz. Auch Bike-Rucksäcke bewegen sich eher im unteren Bereich mit bis zu 35 Liter Volumen. Dafür bieten diese dann oftmals Rückenprotektoren und eine Vorrichtung zur Befestigung des Helmes. Richtig groß werden die Rucksäcke dann im Alpinen Bereich beim Wandern, beim Bergsteigen, Trekking oder beim Skitourengehen. Hier hängt das Volumen dann wirklich davon ab, welche Touren geplant sind. Für eine einfache Nachmittagstour bedarf es nur eines kleinen Rucksackes. Aber wer mehrere Tage unterwegs ist, Bekleidung und Lebensmittel, vielleicht auch noch einen Schlafsack oder gar ein Zelt dabei hat, der braucht schon mal einen Wanderrucksack oder Trekkingrucksack mit über 60 Liter. Abhängig davon gestalten sich dann auch die zusätzlichen Eigenschaften der Wanderrucksäcke.

Auch das Gewicht ist ein wichtiges Kriterium. Generell ist ein leichterer Rucksack sicherlich praktischer, aber vor Allem im Bereich des Trail runnings oder des Kletterns ausschlaggebend! Dementsprechend werden Rucksäcke oft aus leichtem Material wie Mesh hergestellt.

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 Was der Outdoor Rucksack noch alles kann

Neben viel Platz für unterschiedliche Dinge muss der Rucksack auch praktische Aufbewahrungsmöglichkeiten bieten. So gibt es meist mehrere kleinere Fächer für Schlüssel, Wertsachen und Ähnliches. Aber was mit der restlichen Ausrüstung: Wanderstöcke, Eispickel, Lawinenausrüstung, Bike-Helm, Ski und so weiter? Diese können bei einigen Rucksäcken mithilfe von eigens vorgesehenen Schlaufen und Fächern befestigt und verstaut werden. Daher solltest du beim Kauf deines Rucksackes stets darauf achten, dass dieser auch all jene Aufbewahrungsmöglichkeiten bietet, die du brauchen wirst. Bei größeren Rucksäcken ist ein Bodenfach eine praktische Komponente: so kannst du auf das Hauptfach von unten zugreifen, musst daher nicht durch den ganzen Rucksack wühlen um unten etwas herauszufischen. Ebenso gibt es abnehmbare Deckeltaschen, also kleine zusätzliche Taschen.. Diese sind gut bei Mehrtages- oder gar Mehrwochentouren bei denen du für einen kleinen Daypack für Tagesausflüge benötigst.

In einigen Outdoor Sportarten ist auch ein Protektor von Vorteil, so bieten vor Allem Bike- und Freeride- oder Snowboardrucksäcke eigene Protektoren im Rückenbereich. Wichtig ist außerdem auch die Wasserversorgung. Du kannst deinen Rucksack natürlich auch einfach abnehmen um deine Wasserflasche rauszuholen, aber das ist nicht immer so gut möglich. Einige Rucksäcke bieten seitlich eigene Mesh-Fächer für Wasserflaschen, aber beim Klettern, Trailrunning oder Skitourengehen ist ein Trinksystem noch viel praktischer. Dementsprechend gibt es viele Rucksäcke die eigene Trinksystemvorbereitungen haben. Solltest du bereits eine Trinkblase besitzen, dann sieh zu, dass diese auch mit dem Rucksack kompatibel ist!

Und wenn es nass wird? Dann schützt ein Regenüberzug den Rucksack optimal vor dem Eindringen von Wasser. Bei manchen Rucksäcken ist der Regenüberzug bereits dabei, bei anderen ist dieser separat erhältlich. Wenn du also bei jeder Wetterlage draußen bist, dann ist ein integrierter Regenüberzug sicherlich von Vorteil.

 

Neben den Eigenschaften ist vor allem wichtig, dass der Rucksack passt!

Sicherlich nicht ganz so schwierig wie bei Schuhen, aber auch der Rucksack muss gut an deinen Rücken passen. Viele Marken bieten ihre Rucksäcke daher in verschiedenen Größen, um den unterschiedlich langen Rücken gerecht zu werden. Andere Rucksäcke haben eigens verstellbare Tragesysteme, die sich dir individuell anpassen lassen. Für zusätzlichen Komfort sorgen dann noch Mesh Einsätze und Rahmenkonstruktionen, die den Rücken optimal belüften. Auch Hüft- und Brustgurt sind ein absolutes Muss, da sie den Rücken entlasten und mehr Stabilität des Rucksackes bieten. Der Hüftgurt sollte stets am Beckenknochen aufliegen. Hierfür ist in Wanderrucksäcken eine eigene Einkerbung sodass der Gurt gut aufliegt und so die Schultern optimal entlastet werden – so bilden der Rucksack und dein Körper eine Einheit. Am besten, du probierst einfach einige Rucksäcke an um zu sehen welcher zu dir und deinem Rücken passt! Übrigens gibt es auch eigene Rucksäcke für Frauen, die dementsprechend dem weiblichen Körperbau angepasst sind.

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 ©Ortovox Rucksack von Hansi Heckmair ©Reisen mit dem Rucksack von Lowe Alpine 

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Hüft- und Brustgurt sind ein absolutes Muss, da sie den Rücken entlasten und mehr Stabilität des Rucksackes bieten